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Arbeitssenatorin Kolat begrüßt erstes Tarifergebnis bei der CFM

Pressemitteilung vom 06.12.2011

Die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat begrüßt die erzielte erste Teileinigung in dem langwierigen Tarifkonflikt bei der Charité Facility Management GmbH (CFM).

In der gestern erzielten ersten Eckpunktevereinbarung ist vereinbart worden, dass alle bislang noch geringer bezahlten Beschäftigten ab 1. Mai 2012 einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde erhalten sollen. Zudem erhalten die Beschäftigten eine Einmalzahlung von 300 Euro im Januar.

Arbeitssenatorin Dilek Kolat : „Ich freue mich sehr über das erste Zwischenergebnis in diesem langwierigen und schwierigen Tarifkonflikt. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung mit dem Ziel eines geordneten Tarifsystems in diesem Bereich. Mit der Einigung vollziehen die Tarifpartner auch das, was für das Berliner Vergabegesetz geplant ist: Bei öffentlichen Aufträgen soll der vorgeschriebene Mindestlohn von derzeit 7,50 Euro auf 8,50 Euro angehoben werden.“

Die jetzt gefundene Teileinigung muss noch durch Urabstimmungen bestätigt werden. Im Januar des kommenden Jahres sollen dann Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag für die CFM-Beschäftigten aufgenommen werden.