Planungsvorgaben

Klassenraum
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Für die Planung von neu zu errichtenden Schulen gibt es verbindliche Vorgaben in Form von Musterprogrammen. Sie basieren auf dem Compartment-Konzept und bestehen aus Musterraumprogramm, Musterfunktionsprogramm, Musterausstattungsprogramm Musterfreiflächenprogramm.

Die Musterprogramme einer Schulart ergänzen einander bzw. bauen aufeinander auf. Musterraum- und Musterfunktionsprogramm sind deshalb immer in Verbindung mit dem Erläuterungstext „Compartmentschulen: Funktionale und räumliche Anforderungen“ zu verstehen.

Während die Raumprogramme, differenziert nach Schulart und Zügigkeit, Anzahl und Art der zu planenden Räume und Flächen ausweisen, enthalten die Musterfunktions- und Musterausstattungsprogramme modellhaft die räumlichen Beziehungen, funktionalen Erfordernisse und Ausstattungsanforderungen jeder Schulart, ohne die tatsächliche Anzahl der Räume zu berücksichtigen. Diese ist abhängig von der jeweiligen Zügigkeit aus dem zughörigen Raumprogramm abzuleiten. Ebenfalls nicht enthalten in den Programmen sind Verkehrs- und Technikflächen. Diese sind grundsätzlich so zu planen, dass sie den funktionalen Erfordernissen des Schulalltags ebenso genügen wie den gesetzlichen Vorgaben und geltenden technischen Regeln.

Musterprogramme

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Übersicht der Musterprogramme für die jeweiligen Schularten. Weitere Informationen

Neubau von Schulen: Größenangaben für Standorte

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Compartmentschulen: Funktionale und räumliche Anforderungen

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Amok-Kennzeichnung und Verriegelung von Schulgebäuden und Räumen

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Leit- und Orientierungssystem von Schulstandorten

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WC-Anlagen

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