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Imagebild der Kampagne mit sechs Jugendlichen

Für das Einstellungsjahr 2021 gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen:

Sie müssen die deutsche Staatsangehörigkeit (i. S. d. Art. 116 GG) besitzen.
Ein ggf. geforderter Nachweis über das Vorliegen der deutschen Staatsangehörigkeit hat mittels Vorlage der Einbürgerungsurkunde spätestens bis zum 31. Mai 2021 (24:00 Uhr) zu erfolgen.

Sie müssen die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife (FHR), ggfs. einen entsprechenden Bildungsstand (§§ 10, 11 Berliner Hochschulgesetz), besitzen.

Ihr Mindestnotendurchschnitt von Abitur oder Fachhochschulreife darf nicht schlechter als 3,2 sein.
Bewerber*innen, die den Abschluss erst 2021 erreichen, nehmen unter Vorbehalt am Auswahlverfahren teil.

Bei einer Bewerbung nach §§ 10, 11 BerlHG haben Sie den Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung zu führen durch beglaubigte Unterlagen

  • der Aus- oder Fortbildung sowie der Rechtsgrundlage, in der die Aus- und Fortbildung geregelt ist (§ 11 Abs.1 BerlHG),
  • der fachlich ähnlichen Berufsausbildung sowie der dreijährigen Berufserfahrung (§ 11 Abs.2 BerlHG)
  • des berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses (§ 10 Abs.3 BerlHG)

 

Sie dürfen zum Einstellungszeitpunkt (voraussichtlich 01.10.2021) nach derzeitiger Rechtslage nicht älter als 39 Jahre sein.
Hierzu gelten folgende Ausnahmen:

  • Menschen mit einer Schwerbehinderung (§ 29 Abs.1 LfbG, § 5 Abs. 2 Nr. 2 LVO-Just) und diesen Gleichgestellte dürfen nicht älter als 44 Jahre am Einstellungstag sein.
  • Soldat*innen auf Zeit mit einer Dienstzeit von mindestens zwölf Jahren (keine Höchstaltersbegrenzung nach § 7 Abs 8 SVG).
  • Bewerber*innen, die zum Einstellungszeitpunkt (voraussichtlich 01.10.2021) bereits 40 Jahre, aber maximal 44 Jahre alt, sind und die oben genannten Ausnahmeregelungen nicht erfüllen, können bereits jetzt am Auswahlverfahren unter Vorbehalt teilnehmen. Tritt bis spätestens 31.05.2021 eine Erhöhung der Höchstaltersgrenze durch den Gesetzgeber in Kraft, entfällt der Vorbehalt.


Sie müssen die körperliche und gesundheitliche Eignung für die Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllen.

Sie müssen die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis (z.B. Verfassungstreue, keine Vorstrafen) erfüllen und müssen nach ihrer Persönlichkeit geeignet erscheinen. 

  • Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Ernennung bzw. zum gesetzten Stichtag dann geltenden gesetzlichen Voraussetzungen.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, ist ausdrücklich erwünscht.

Neben den oben erwähnten Voraussetzungen sollten Sie für den Beruf zudem unserem Anforderungsprofil entsprechen.

Der Präsident des Kammergerichts behält sich entsprechend der Anzahl der eingehenden Bewerbungen vor, nur einen Teil der Bewerber*innen nach dem Prinzip der Bestenauslese am weiteren Auswahlverfahren teilnehmen zu lassen.


Falschangaben im Online-Bewerberformular führen zum endgültigen Ausschluss aus dem Auswahlverfahren.