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Imagebild der Kampagne mit sechs Jugendlichen

Für das Einstellungsjahr 2019 gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen:

Sie müssen die deutsche Staatsangehörigkeit (i. S. d. Art. 116 GG) sowie die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife (FHR), ggfs. einen entsprechenden Bildungsstand (§§ 10, 11 Berliner Hochschulgesetz), besitzen.

Ihr Mindestnotendurchschnitt von Abitur oder Fachhochschulreife darf nicht schlechter als 3,2 sein.
Bewerber*innen, die den Abschluss erst 2019 erreichen, nehmen unter Vorbehalt am Auswahlverfahren teil.

Bei einer Bewerbung nach §§ 10, 11 BerlHG haben Sie den Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung zu führen durch beglaubigte Unterlagen

  • der Aus- oder Fortbildung sowie der Rechtsgrundlage, in der die Aus- und Fortbildung geregelt ist (§ 11 Abs.1 BerlHG),
  • der fachlich ähnlichen Berufsausbildung sowie der dreijährigen Berufserfahrung (§ 11 Abs.2 BerlHG)
  • des berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses (§ 10 Abs.3 BerlHG)
  • Bitte beachten Sie die Höchstaltersgrenze nach § 5 der Verordnung über die Laufbahnen der Beamt*innen der Laufbahnfachrichtung Justiz und Justizvollzugsdienst (Laufbahnverordnung Justiz und Justizvollzugsdienst – LVO-Just) in der jeweils gültigen Fassung.

 

Sie dürfen zum Einstellungszeitpunkt (1.10.2019) nach derzeitiger Rechtslage nicht älter als 39 Jahre sein.

Hierzu gelten folgende Ausnahmen:

  • Menschen mit einer Schwerbehinderung (§ 29 Abs.1 LfbG, § 5 Abs. 2 Nr. 2 LVO-Just) und diesen Gleichgestellte dürfen nicht älter als 44 Jahre am Einstellungstag sein.
  • Soldat*innen auf Zeit mit einer Dienstzeit von mindestens zwölf Jahren (keine Höchstaltersbegrenzung nach § 7 Abs 6 SVG).
  • Die Höchstaltersgrenze ist für Bewerber*innen, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, um die Zeit heraufzusetzen, die sie unmittelbar zuvor im öffentlichen Dienst Berlins verbracht haben (§ 32 Abs. 1 LfbG).
  • Bewerber*innen, die zum Einstellungszeitpunkt (1. Oktober 2019) bereits 40 Jahre und älter sind und die oben genannten Ausnahmeregelungen nicht erfüllen, können bereits jetzt am Auswahlverfahren unter Vorbehalt teilnehmen. Tritt vor dem Einstellungszeitpunkt der Wegfall der Höchstaltersgrenze durch den Verordnungsgeber in Kraft, fällt dieser weg.

 

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, ist ausdrücklich erwünscht.

Neben den oben erwähnten Voraussetzungen sollten Sie für den Beruf zudem unserem Anforderungsprofil entsprechen.

 

Der Präsident des Kammergerichts behält sich entsprechend der Anzahl der eingehenden Bewerbungen vor, nur einen Teil der Bewerber*innen nach dem Prinzip der Bestenauslese am weiteren Auswahlverfahren teilnehmen zu lassen.

Falschangaben im Online-Bewerberformular führen zum endgültigen Ausschluss aus dem Auswahlverfahren.