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Imagebild der Kampagne mit sechs Jugendlichen

Für das Einstellungsjahr 2021 müssen Sie folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Sie müssen eine der geforderten Staatsangehörigkeiten (gemäß § 7 Abs. 1, S. 1 BeamtStG) besitzen: 

    • die deutsche Staatsangehörigkeit i.S.d. Art. 116 Absatz 1 des Grundgesetzes oder
    • die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder
    • die Staatsangehörigkeit eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder
    • die Staatsangehörigkeit eines Drittstaates, dem die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union vertraglich einen entsprechenden Anspruch auf Anerkennung von Berufsqualifikationen eingeräumt haben

      Ein ggf. geforderter Nachweis über das Vorliegen einer dieser Staatsangehörigkeiten hat mittels Vorlage der Einbürgerungsurkunde für die Einstellung zum 01. März 2021 spätestens bis zum 31. Oktober 2020 (24:00 Uhr) und für die Einstellung zum 01. September 2021 spätestens bis zum 30. April 2021 (24:00 Uhr) zu erfolgen.

Es ist mindestens einer der folgenden Schulabschlüsse erforderlich:

    • der mittlere Schulabschluss gemäß Schulgesetzes oder § 21 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 des Schulgesetzes (ehemals Realschulabschluss) oder
    • die Berufsbildungsreife (ehemals Hauptschulabschluss) und eine förderliche abgeschlossene Berufsausbildung oder
    • die Berufsbildungsreife und eine abgeschlossene Ausbildung in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis oder
    • ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand

      Bewerber*innen, die den Abschluss erst im Jahr des Ausbildungsbeginns erreichen, nehmen unter dem Vorbehalt des erfolgreichen Schulabschlusses am Auswahlverfahren teil.

Sie dürfen zu den Einstellungszeitpunkten (voraussichtlich 01. März 2021 und 01. September 2021) nach derzeitiger Rechtslage nicht älter als 39 Jahre sein.


Hierzu gelten folgende Ausnahmen:

  • Menschen mit einer Schwerbehinderung (§ 29 Abs.1 LfbG, § 5 Abs. 2 Nr. 2 LVO-Just) und diesen Gleichgestellte dürfen nicht älter als 44 Jahre am Einstellungstag sein.
  • Soldat*innen auf Zeit mit einer Dienstzeit von mindestens zwölf Jahren (keine Höchstaltersbegrenzung nach § 7 Abs 8 SVG).
  • Bewerber*innen, die zu den jeweiligen Einstellungszeitpunkten (voraussichtlich 01. März 2021 und 01. September 2021) bereits 40 Jahre, aber maximal 44 Jahre alt, sind und die oben genannten Ausnahmeregelungen nicht erfüllen, können bereits jetzt am Auswahlverfahren unter Vorbehalt teilnehmen. Tritt für die Einstellung zum 01.03.2021 bis spätestens 31.10.2020 (24:00 Uhr) und für die Einstellung zum 01.09.2021 bis spätestens 30. April 2021 eine Erhöhung der Höchstaltersgrenze durch den Verordnungs- oder Gesetzgeber in Kraft, entfällt der Vorbehalt.

Sie müssen die körperliche und gesundheitliche Eignung für die Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllen.

Sie müssen die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis (z.B. Verfassungstreue, keine Vorstrafen) erfüllen und müssen nach ihrer Persönlichkeit geeignet erscheinen.


Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Ernennung bzw. zum gesetzten Stichtag dann geltenden gesetzlichen Voraussetzungen.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, ist ausdrücklich erwünscht.

Neben den oben erwähnten Voraussetzungen sollten Sie für den Beruf zudem unserem Anforderungsprofil entsprechen.

Der Präsident des Kammergerichts behält sich entsprechend der Anzahl der eingehenden Bewerbungen vor, nur einen Teil der Bewerber*innen nach dem Prinzip der Bestenauslese am weiteren Auswahlverfahren teilnehmen zu lassen.


Falschangaben im Online-Bewerberformular führen zum endgültigen Ausschluss aus dem Auswahlverfahren.