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Imagebild der Kampagne mit sechs Jugendlichen

Über den Schreibtisch der Justizfachangestellten laufen sämtliche Akten des Gerichts. Selbstständig und eigenverantwortlich erledigen sie Bürotätigkeiten in Teams, den sogenannten Service-Einheiten. Sie beantworten die Anfragen von Bürger*innen und Rechtsanwält*innen zu neuen, laufenden oder beendeten Verfahren, protokollieren Gerichtsverhandlungen oder berechnen Kosten und Fristen. Ein gutes Computersystem zur Organisation und Archivierung ist das zentrale Arbeitsmittel der Justizfachangestellten.

Justizfachangestellte

  • bearbeiten ein- und ausgehende Post,
  • legen Akten an, führen Akten und archivieren sie,
  • sind Anlaufstelle für den Publikumsverkehr,
  • berechnen und überwachen Fristen,
  • führen elektronische Gerichtsakten,
  • erstellen im Auftrag von Richter*innen, Rechtspfleger*innen und Staatsanwält*innen Urteile, Beschlüsse und Ladungen,
  • veranlassen Zustellungen (z.B. von Urteilen) und überwachen deren Ausführung,
  • erstellen Protokolle von Gerichtsverhandlungen,
  • gewähren auf Antrag Akteneinsicht,
  • berechnen Gerichtskosten und überwachen Zahlungseingänge.