Leitung des Referates Wohnungsbau und Infrastruktur

Behörde
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
– Senatskanzlei –
Bezeichnung
Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter (m/w/d)
– mit außertariflichem Dienstvertrag – AT 1 -

Im Beschäftigungsverhältnis ist ein entsprechender, zunächst zur Erprobung auf zwei Jahre befristeter und danach ein unbefristeter Dienstvertrag mit Entgelt in Höhe der Bezüge nach Besoldungsgruppe A 16 vorgesehen.

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Tarifbeschäftigte der Entgeltgruppe EG 15 TV-L. Die derzeit mit der Aufgabenwahrnehmung beauftragte Dienstkraft wird sich bewerben.

Besetzbar
ab sofort
Kennzahl
17/19
Arbeitsgebiet
Leitung des Referates Wohnungsbau und Infrastruktur
  • Beratung der Hausleitung
  • Aufbau, Leitung und Entwicklung des Referates (Team-, Projekt- und Prozesssteuerung)
  • Wahrnehmung von Gremien
  • Personalführungs- und fachliche Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung strategischer Konzepte insbes. für die Themenfelder
    - Wohnungsbau
    - Berliner Schulbauoffensive
    - Mobilität

Formale Anforderungen:

Tarifbeschäftigte
abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften, Verwaltungswissenschaften oder Rechtswissenschaften.

Fachliche Kompetenzen:

Unabdingbar sind:

  • Umfassende Kenntnisse über die Strategien des Landes Berlin in den
    Bereichen Wohnungsbau, Berliner Schulbauoffensive und Mobilität
  • Umfassende und langjährige Erfahrungen in der Umsetzung von mittel- und langfristigen Förderprogrammen mit großem Finanzvolumen
  • Kenntnisse über Funktionen, Funktionsweisen, Aufbau- und Ablauforganisation der Berliner Verwaltung (insbesondere Funktion u. Arbeitsweise des Senats, RdB und der parlamentarischen Gremien)
  • Kenntnisse der Verwaltungsorganisation sowie politischer Gremien (auf EU-, Bundes- und Landesebene)

Sehr wichtig sind u.a.:

  • Fähigkeit zur politischen Einordnung von Sachverhalten im Rahmen der Beratung der Hausleitung / politische Sensibilität
  • Umfassende Kenntnisse über die räumlichen Schwerpunkte der Entwicklung in Berlin als wachsender Stadt
  • Kenntnisse über Methoden und Techniken des Projektmanagements sowie Erfahrungen in der Projektarbeit
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Personalführung
  • vertiefte Kenntnisse der englischen Sprache

Außerfachliche Kompetenzen:

Unabdingbar sind Leistungs- und Lern- und Veränderungsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Dienstleistungsorientierung, Strategische Kompetenz, Personalentwicklungskompetenz und Motivationsfähigkeit.

Sehr wichtig sind Organisationsfähigkeit, Ziel- und Ergebnisorientierung, Selbstständigkeit, Verhandlungs- und Argumentationsgeschick, Diversity-Kompetenz, Interkulturelle Kompetenz gemäß § 4 PartIntG, Selbstentwicklungskompetenz, Innovationskompetenz, Repräsentations- und Netzwerkkompetenz und Durchsetzungsfähigkeit.

Die weiteren fachlichen und außerfachlichen Anforderungen und deren Ausprägung (Gewichtung) sind dem Anforderungsprofil zu entnehmen.

Eine vollzeitnahe Teilzeitbeschäftigung ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange möglich.

Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Voraussetzungen der Stellenausschreibung erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Bei gleicher Eignung und Befähigung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens sind auch die aktuellen dienstlichen Beurteilungen/Zeugnisse (nicht älter als 12 Monate) zu berücksichtigen. Sollte eine entsprechende Beurteilung/ein Zeugnis nicht vorliegen, ist die Erstellung einzuleiten.

Bewerbungen sind mit tabellarischem Lebenslauf, den üblichen aussagefähigen Unterlagen bis zum 7. Juni 2019 unter Angabe der Kennzahl 17/19 an den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – ZS 1 –, Jüdenstr. 1, 10178 Berlin zu richten. Bewerbungen in elektronischer Form richten Sie bitte unter Angabe der Kennzahl und Ihres Namens an bewer-bung@senatskanzlei.berlin.de. Bitte fügen Sie der Mail eine Gesamtdatei mit Ihren Unterlagen im pdf-Format bei (max. 5 MB).

Angehörige des öffentlichen Dienstes werden um Beifügung einer Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht unter Angabe der personalaktenführenden Stelle gebeten.

Kz. 17.19

PDF-Dokument (327.7 kB)