Coronavirus in Berlin

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Berlins im Mittleren Westen

Die Gemeinde wurde 1865 von deutschen Auswanderern gegründet. Sie liegt 25 Kilometer westlich von Springfield und hat tausend Einwohner.

Mit nur 35 Einwohnern ist dieses Berlin eines der kleinsten in Amerika. Der 1903 gegründete Ort liegt ca. 30 Meilen südlich von Jamestown im Korngürtel der USA, direkt an der Bahnstrecke der Southwest-Northern Pacific Railway.

Dieses Berlin wurde 1811 gegründet. Es hat 3500 Einwohner und ist bis heute die größte Gemeinde der Amish People in den USA. Die Amish People (auf deutsch: die Amischen) sind eine christliche Religionsgemeinschaft, die aus der Täuferbewegung entsprang und mit den deutschen Einwanderern nach Amerika kam. Bis heute leben sie wie im achtzehnten Jahrhundert ohne Telefon und Elektrizität, zur Fortbewegung dienen Kutschen. Allerdings kommen immer mehr Touristen in die Gegend und haben dafür gesorgt, dass das außerhalb der Gemeinde gelegene Berlin zu einem Ort mit modernen Möglichkeiten geworden ist.

  • Berlin Center, Ohio

Nach dem sich 1810 die ersten Siedler in der Gegend niederließen, erhielt der Ort 1832 seinen heutigen Namen. Aufgrund der ungünstigen Bodenbeschaffenheit findet man in dieser Region nur wenig Landwirtschaft. Einen bedeutenden Erwerbszweig stellt aber die Wasserwirtschaft dar. Die vielen Flüsse und Seen der Umgebung werden durch Dämme reguliert und zu Wasserreservoirs angestaut. Die idyllische Lage des am Lake Berlin gelegenen Ortes eignet sich nicht nur zum Jagen und Fischen, sondern auch als Erholungsgebiet.

Dieses nur 7 Meilen vom Lake Erie entfernte Berlin hat 750 Einwohner, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Berlin Heights bietet dem Großstädter aus dem nahegelegenen Cleveland zudem ein Ziel für einen entspannten Kurzurlaub.

Dieses 60 Meilen nördlich von Madison gelegene Berlin gilt als Hochburg der Lederfabrikation. In der 1850 gegründeten Stadt wohnen rund 5500 Einwohner. In den vielen Wäldern Wisconsins wird Rotwild gejagt, und die Häute werden zu feinen Lederwaren verarbeitet. Neben dieser Branche ist der Tourismus für die Bevölkerung in und um Berlin ein bedeutender ökonomischer Faktor geworden.

Die 1938 unter dem Namen Muskege gegründete Stadt wurde zwei Jahre später in New Berlin umbenannt. Mit rund 38.500 Einwohnern ist diese Stadt eine der größeren mit dem Namen Berlin in den USA. Industrie gibt es hier kaum; Banken, Versicherungen und Dienstleistungsbetriebe sind die Hauptarbeitgeber der Bürger New Berlins.

Quelle: Harry Hampel, Von Berlin über Berlin nach Berlin,Verlag Rütten und Loening, Berlin 1998