Wowereit: Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet hervorragende Erinnerungsarbeit

PIA, 04.10.2013

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, nahm am Freitag, 4. Oktober 2013, ab 10 Uhr an der Eröffnung der neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen teil. Bereits vorab hatte Wowereit erklärt: „Die Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet herausragende Erinnerungsarbeit zur Geschichte der DDR. Die neue Dauerausstellung ist ein wichtiger Beitrag, dieses Angebot weiter zu verbessern. Besonders Jugendliche zählen in wachsender Zahl zu den Besucherinnen und Besuchern an diesem authentischen Ort von Terror und Unterdrückung durch das Ministerium für Staatssicherheit. Insbesondere Zeitzeugen und ehemalige Insassen schildern auf sehr persönliche Weise ihr Schicksal und machen damit oft bedrückend nachfühlbar, was Folter, Unmenschlichkeit und der Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung in einem undemokratischen Staatswesen für den einzelnen Menschen bedeutet.“

Wowereit: Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet hervorragende Erinnerungsarbeit
Bild: Landesarchiv

Zellentrakt in der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Wowereit: Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet hervorragende Erinnerungsarbeit
Bild: Landesarhciv

(v.r.) Gedenkstättendirektor Dr. Hubertus Knabe und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit vor einer Ausstellungsvitrine im Gespräch.

Wowereit: Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet hervorragende Erinnerungsarbeit
Bild: Landesarchiv

(v.l.) Gedenkstättendirektor Dr. Hubertus Knabe, Regierender Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und der Vertreter des Staatsministers für Kultur und Medien, Günter Winands