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Berlin unterstützt Sant’Egidio-Kampagne: Rathausturm grün beleuchtet – Müller: Schluss mit der Todesstrafe, rund um den Erdball

Pressemitteilung vom 27.11.2020

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Berlin beteiligt sich seit 2003 am 30. November durch die grüne Illuminierung des Turmes seines Roten Rathauses am internationalen Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“. Auch 2020 wird der Rathausturm wieder von innen grün beleuchtet. Der internationale Tag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ ist eine Initiative der italienischen „Gemeinschaft Sant’Egidio“.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Auch im Jahr des 150. Jubiläums unseres Roten Rathauses ist Berlin dabei, wenn es um die Unterstützung der internationalen Kampagne der christlichen Laienbewegung Sant’Egidio gegen die Todesstrafe geht. Deshalb wird der Turm des Rathauses unserer Stadt am 30. November grün illuminiert. Die deutsche Hauptstadt als Stadt der Freiheit, als liberale, tolerante und weltoffene Metropole lehnt die Todesstrafe entschieden ab. Sie widerspricht den humanen Werten eines freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaats. Es muss gelingen, dass mit der Todesstrafe Schluss ist, rund um den Erdball.“
Seit Beginn der Kampagne wurden in über 100 Ländern Veranstaltungen durchgeführt, um eine Kultur der Achtung des menschlichen Lebens zu stärken. Der internationale Tag „Cities for Life” ist die weltweit größte Mobilisierung von Städten, Bürgerinnen und Bürgern für die Achtung der Menschenrechte. In Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren rund 300 Städte beteiligt.