Gemeinsamer Vorschlag aus Berlin und Brandenburg für den Beirat der Hauptverwaltung Berlin der Deutschen Bundesbank

Pressemitteilung vom 31.07.2018

Aus der Sitzung des Senats am 31. Juli 2018:

Der Senat schlägt dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank, abgestimmt mit dem Land Brandenburg, zur Berufung für eine weitere dreijährige Amtszeit im Beirat der Hauptverwaltung Berlin der Deutschen Bundesbank nachfolgende Persönlichkeiten vor:

  • Birgit Behr, Mitglied des Vorstandes der Handwerkskammer Potsdam,
  • Jörg Frischholz, Vorsitzender der Geschäftsleitung Berlin der Commerzbank AG Mittelstandsbank,
  • Heidemarie Wagner, Rechtsanwältin, Steuerberaterin TRINAVIS GmbH & Co. KG und Beiratsmitglied der Wirtschaftsprüferkammer, sowie
  • Ute Witt, Generalbevollmächtigte der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft, Vizepräsidentin und Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Berlin.

Des Weiteren sollen erstmalig berufen werden:

  • Susanne Engels, Mitglied im Landesvorstand Verband deutscher Unternehmer-innen, Mitglied im Regionalbeirat Mittelbrandenburg des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg, stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der Bürgschaftsbank Brandenburg sowie Delegierte und Rechnungsprüferin des Handelsverbandes Deutschland,
  • Kerstin Jöntgen, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg, und
  • Carsten Jung, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Volksbank eG.

Der Beschluss des Senats erfolgte auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop.

Der 14-köpfige Beirat trifft regelmäßig mit dem Präsidenten der Hauptverwaltung zusammen und berät ihn bei der Durchführung der dort anfallenden Arbeiten.

Von der Landesregierung Brandenburg wird korrespondierend ein Beschluss gleichen Inhalts gefasst, da Beiratsmitglieder vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank aufgrund eines gemeinsamen Vorschlags beider Landesregierungen berufen werden.