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Müller zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung: „Wir müssen die Ursachen für Flucht und Vertreibung beseitigen und den Opfern beistehen“

Pressemitteilung vom 19.06.2018

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat aus Anlass des Welttags der Flüchtlinge an das Schicksal der Opfer von Flucht und Vertreibung erinnert.

Müller: „Mehr als sechzig Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Unter elenden Umständen versuchen die Vertriebenen in Not ihr Überleben zu sichern. In Europa, das im vergangenen Jahrhundert Vergleichbares durchmachte, ist es uns gelungen, diesen Zustand zu überwinden. Umso mehr stehen wir Europäer in der Pflicht, die Ursachen für Flucht und Vertreibung zumindest im Ansatz zu beseitigen und den Betroffenen unsere Solidarität zukommen zu lassen. Flüchtlingspolitik ist und bleibt eine gesamteuropäische Aufgabe mit hoher Dringlichkeit. Dieser Verantwortung müssen wir gemeinsam gerecht werden.“

Der Regierende Bürgermeister hat in diesem Zusammenhang auch ein Solidaritätsschreiben unterzeichnet, das am Mittwoch unter #WithRefugees von der UNHCR ins Netz gestellt wird. Als Bundesratspräsident wird Müller am selben Tag an der Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung teilnehmen.