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Böhning beglückwünscht die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin zum 50-jährigen Jubiläum

Pressemitteilung vom 19.09.2016

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin, Staatssekretär Björn Böhning, hat der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb) zu ihrem 50-jährigen Bestehen gratuliert.

Böhning: „Niemand geringerer als der Regierende Bürgermeister Willy Brandt hat im September 1966 die Deutsche Film- und Fernsehakademie eröffnet. Die Erwartungen von damals haben sich mehr als erfüllt. Über ihr erstes halbes Jahrhundert kann die dffb eine Erfolgsgeschichte erzählen. Gegründet am Vorabend der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Zeitenwende von 1968 hat die dffb den Aufbruch zu ihrer Tradition gemacht. Das hält jung. Sie war und ist Ort politischer Diskussion. Das lässt eine Institution, die junge Menschen ausbildet, mit der Zeit gehen.“

Der Chef der Senatskanzlei weiter: „Die dffb ist heute in künstlerischer, handwerklicher und wirtschaftlicher Hinsicht das Labor, in dem die Film- und Fernsehmetropole Berlin sich immer wieder neu ihre Zukunft schafft. In der inzwischen auch international ausstrahlenden und anziehenden deutschen Medienhauptstadt ist auch der Fokus der dffb längst darauf ausgerichtet, den besten Nachwuchs aus aller Welt zur Ausbildung in Berlin zu gewinnen. Denn insbesondere die jungen Menschen sind gerade in dieser Branche das Potenzial, aus dem die Perspektiven auch für die Medienstadt Berlin immer wieder neu erwachsen. Allen, die in diesen 50 Jahren zum Erfolg der dffb beigetragen haben, gebührt unser Dank. Ich wünsche der dffb für die Zukunft unter dem neuen Direktor Ben Gibson, der seit Februar einen bemerkenswert schwungvollen Start hingelegt hat, alles Gute.“

Böhning hat gemeinsam mit dem Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie, Ben Gibson, zu einem Festakt am 20. September 2016 ins Berliner Rathaus geladen (nicht presseöffentlich). Umfassende Informationen über die dffb finden Sie auf der Internetseite http://www.dffb.de/html.