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Böhning: „Pop-Kultur Festival 2016 ein voller Erfolg“

Pressemitteilung vom 08.09.2016

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Das Musicboard Berlin, Veranstalter des Festivals Pop-Kultur 2016, hat eine positive Bilanz der zweiten Ausgabe des Musikevents gezogen. Mit über 9.500 Besucherinnen und Besuchern und einem vielfältigen Programm seien zeitgemäße Strömungen der Popmusik diskutiert und Berlin als Hauptstadt der Popkultur gestärkt worden.

Katja Lucker, die Musikbeauftragte des Landes Berlin und Geschäftsführerin der Musicboard Berlin GmbH: “Kein anderes Festival in Berlin bietet eine vergleichbare stilistische Bandbreite. Die programmatische Diversität ist einmalig und nicht zuletzt bin ich auch sehr stolz auf den hohen Anteil an tollen Künstlerinnen, die mit ihren Auftritten viele Highlights von Pop-Kultur ausmachten.” Herzenssache sei das Nachwuchsprogramm gewesen: “Über 250 internationale Talente haben in über 40 Workshops zwei Tage lang intensiv zusammengearbeitet und Netzwerke geknüpft, die sie im Laufe ihrer Karriere immer mit Berlin verbinden werden.”

Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei: “Pop-Kultur entwickelt sich sehr positiv. Es setzt sich aus künstlerischer Perspektive mit der Zukunft der Popkultur auseinander und zeigt auf, womit sich die Musikbranche künftig auseinandersetzen wird. Sowohl die Konzerte als auch die Talks öffneten sich gesellschaftspolitischen Fragen. Damit setzt das Musicboard Berlin seinen Kurs fort, nämlich Musikerinnen, Musiker und die junge Musikwirtschaft auf ihrem Karriereweg zu unterstützen und Neues oder Mutiges zu ermöglichen.”

Das Musicboard Berlin zog nicht nur beim Pop-Kultur Festival eine positive Bilanz. Mit einem Budget von knapp 1,1 Mio. Euro konnten bislang über 60 Projekte, an die 30 Stipendiaten und 16 Bands auf Support-Tournee gefördert werden. Durch neue Auslandsresidenzen, Projekte im Ausland und internationale Delegationen, die nach Berlin eingeladen wurden, stellte sich das Musicboard Berlin auch international stärker auf. Darüber hinaus konnten durch Gesprächsrunden, Beratung und Vermittlung zahlreiche Erfolge zur Stärkung des Musikstandortes Berlin verbucht werden, z.B. bei der Sicherung von Räumen oder Setzen neuer Themen wie der verstärkten Förderung von Frauen in der Popkultur.

Björn Böhning: „In diesen Tagen zeigt sich wieder einmal, dass Berlin die europäische Musikhauptstadt ist. Nach Pop-Kultur können wir uns auf die erste Verleihung des Preises für Popkultur oder das Lollapalooza im Treptower Park freuen, bei dem an zwei Tagen an die 140.000 Menschen ein herausragendes Musikerlebnis genießen können.“