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Müller zum Jahrestag des 17. Juni: „Wir verneigen uns in dankbarem Gedenken vor den Opfern“

Pressemitteilung vom 15.06.2015

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, nimmt am Mittwoch, den 17. Juni 2015 um 10 Uhr in Anwesenheit von Vertretern der Opferverbände an der Kranzniederlegung anlässlich des 62. Gedenktages des 17. Juni 1953 am Platz des Volksaufstandes von 1953 (Ecke Leipziger Straße/ Wilhelmstraße) teil (Bild-Termin). Im Anschluss spricht der Regierende Bürgermeister um 11 Uhr auf dem Friedhof Seestraße (Seestraße 92, 13347 Berlin) auf der Gedenkveranstaltung der Bundesregierung (Wort-Bild-Termin).

Müller: „Für die Million Menschen, die am 17. Juni gegen Diktatur und Unterdrückung auf die Straße gingen, war der Weg in die Freiheit nicht vorgezeichnet. Die Menschen in Ost-Berlin und der DDR erhoben sich auf jede Gefahr hin. Sie waren bereit, für die Freiheit große Opfer zu bringen. Der Fall der Berliner Mauer wäre nicht möglich gewesen ohne die Freiheitsbewegungen in den Ländern Ost- und Mitteleuropas: in Polen, in Ungarn, in der Tschechoslowakei. Aber am Anfang steht der Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Wir verneigen uns in dankbarem Gedenken vor seinen Opfern.“