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Wowereit: Neue Charité-Rettungsstelle ist wichtiger Schritt in Richtung Zukunft

Pressemitteilung vom 11.09.2014

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, hat die Grundsteinlegung für eine neue Rettungsstelle der Berliner Charité als „wichtigen Schritt in Richtung Zukunft“ bezeichnet. Sie gewinne damit weiter an Wettbewerbsfähigkeit und werde ihre Position als „Leuchtturm der Berliner Gesundheitswirtschaft“ behaupten, sagte Wowereit vorab. Der Grundstein für den Neubau der zentralen OP- und intensivmedizinischen Bereiche der Charité am Standort Mitte soll am Freitag, 12. September 2014, um 12.30 Uhr in der Luisenstraße 64 in 10117 Berlin gelegt werden. (Wort-Bild-Termin)

„Die Charité besitzt einen Weltruf als Universitätsklinik und Forschungseinrichtung“, sagte der Regierende Bürgermeister. Sie verfüge über ein „hervorragendes Management“ und zähle zur Minderheit der Universitätskliniken in Deutschland, „die schwarze Zahlen erwirtschaftet“. Aber auch die Charité habe seit der Wiedervereinigung „sehr bewegte Jahre“ erlebt. So sei die Zusammenführung der Einrichtungen in Ost und West ein „schwieriger Prozess“ gewesen. „Heute können wir sagen: Es war richtig, an allen Standorten festzuhalten“, betonte Wowereit. Das werde auch so bleiben.

Hinweis: Eine Anmeldung war bei der Pressestelle der Charité bis 10. September erforderlich.