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Wowereit hisst Regenbogenfahne: Schwulenfeindlichkeit und Hassgewalt immer weiter zurückdrängen

Pressemitteilung vom 29.05.2013

Sperrfrist: Donnerstag, 30. Mai 2013, 5 Uhr
(frei für Donnerstags-Ausgaben)

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hisst am Donnerstag, 30. Mai 2013, um 11.30 Uhr am U-Bahnhof Nollendorfplatz die Regenbogenfahne aus Anlass des Beginns der Pride Weeks (Wort-Bild-Termin) . An dem Termin nimmt auch BVG Vorstands-Chefin Sigrid Nikutta teil.

Wowereit: „Die Hissung der Regenbogenfahne als Startzeichen der Pride Weeks ist inzwischen ein fest etablierter Berliner Termin geworden. Das ist ein gutes Zeichen, das aber keineswegs darüber hinwegtäuschen darf, dass die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen, aber auch Transsexueller, nach wie vor nicht erreicht ist. Dieser gesellschaftliche Prozess muss mit Geduld und Durchhaltevermögen weiter betrieben werden.“

Die Pride Weeks, die am 1. Juni stattfindenden Respect Gaymes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin sowie der Christopher-Street-Day am 14. Juni, so Wowereit weiter, seien „Ausdruck der Offenheit und Toleranz der Metropole Berlin.“ Der Regierende Bürgermeister: „Offenheit und Toleranz sind wichtige Standortvorteile unserer Stadt, in der alle Menschen buchstäblich nach ihrer Fasson glücklich werden können. Die Zivilgesellschaft muss sich tagtäglich von neuem engagieren, um Schwulenfeindlichkeit und Hassgewalt immer weiter zurückzudrängen.“

Zum Projekt „Respect Gaymes“ gehört das jährlich stattfindende Sport-Event im Jahn-Sportpark sowie eine ganzjährige Schul- und Jugendarbeit. Es dient der sportlichen Begegnung von Homo- und Heterosexuellen und soll Vorurteilen sowie Berührungsängsten entgegenwirken. Das Motto der Veranstaltung lautet „Zeig Respekt für Lesben und Schwule“.

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