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Wowereit: „Bedürfnis nach fundierter historischer Information steigt“

Pressemitteilung vom 19.09.2012

Sperrfrist: Donnerstag, 20. September 2012, 05.00 Uhr
(frei für Donnerstag-Ausgaben)

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, nimmt am Donnerstag, 20. September 2012, an der Eröffnung der BlackBox Kalter Krieg am Checkpoint Charlie (Wort-Bild-Termin) teil. Vorab bezeichnete der Regierende Bürgermeister das Projekt als einen „weiteren wichtigen Baustein zur Neugestaltung des Ortes als historischem Erinnerungsort“.

Wowereit: „Berlin und die Berliner Mauer waren Brennpunkte des Kalten Krieges. Doch der Kalte Krieg war eine globale Auseinandersetzung. Das bereits Ostern eröffnete Freigelände rund um die BlackBox wird hervorragend angenommen. Das zeigt das große Bedürfnis nach fundierter historischer Information an diesem brisanten Ort der Nachkriegsgeschichte.“ Er danke allen Beteiligten an diesem Projekt, die sich engagiert an der Realisierung beteiligt hätten, sagte Wowereit weiter: „Ausdrücklich danke ich auch für die breit geführte Diskussion über Geschichte und Gestaltung des Checkpoint Charlie, die sicherlich weiter andauern wird. Debatten sind zentrale Elemente solcher Vorhaben und liefern den Akteuren immer wieder interessante Impulse.“

Die BlackBox wird durch das gemeinnützige Forum für Geschichte und Gegenwart Berlin e.V. auf eigene Rechnung betrieben. Die Finanzierung erfolgt durch die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Verpachtungen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Berliner Forums für Geschichte und Gegenwart unter der Adresse http://www.bfgg.de/zentrum-kalter-krieg/blackbox-kalter-krieg.html. Ansprechpartner für Pressevertreter ist der Sprecher der Kulturverwaltung, Günter Kolodziej, unter der Rufnummer (030) 90228 203.

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