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Umsetzungsplanung für das Konzept „One Stop City Berlin 2016“

Pressemitteilung vom 21.08.2012

Aus der Sitzung des Senats am 21. August 2012:

Auf Vorlage des Senators für Inneres und Sport, Frank Henkel, hat sich der Senat mit der Umsetzungsplanung bis zum Jahr 2013 für das Konzept „One Stop City“ befasst. Das Konzept ist Bestandteil des Modernisierungsprogramms „ServiceStadt Berlin 2016“ und sieht die Entwicklung gemeinsamer Anlaufstellen in der Berliner Verwaltung vor.

Der Kundenservice für die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft in den Anlaufstellen der Berliner Verwaltung soll bis 2016 mit festgelegten einheitlichen Qualitäts- und Servicestandards ausgebaut werden. Das betrifft alle Zugangswege: postalisch, telefonisch, persönlich und online. Die Nutzer sollen dabei die Wahl haben, die Dienstleistungen persönlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung abzurufen oder Anträge und Anfragen über Internet, Telefon oder Bürgerterminals abzuwickeln. Der Besuch mehrerer Behörden soll ihnen damit soweit als möglich erspart werden. Die Servicequalität der Behörden und Ämter wird durch die Ausweitung des internetgestützten elektronischen Terminvereinbarungssystems, das auch über das Bürgertelefon angeboten wird, erheblich verbessert.

Das Konzept gliedert sich in zwölf Einzelvorhaben. Schwerpunkte bilden die Bündelung von Verwaltungsleistungen über die bisherigen Bürgerdienste hinaus in Bürgerzentren, die Weiterentwicklung des Verwaltungsführers auf dem Service-Portal www.service.berlin.de und das Bürgertelefon 115 als zentraler telefonischer Zugang zur gesamten Berliner Verwaltung.

Über den Fortgang der Umsetzung wird jährlich im Rahmen des Modernisierungs-programms „ServiceStadt Berlin 2016“ berichtet.

Die Vorlage wird nun dem Rat der Bürgermeister zur Stellungnahme zugeleitet.

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