Coronavirus in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie unter:

berlin.de/corona

Wowereit: Peter Fechters Schicksal zeigt den hohen Wert von Freiheit und Demokratie

Pressemitteilung vom 16.08.2012

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Am 17. August 2012 jährt sich zum 50. Mal der Tag des Todes von Peter Fechter, der in den DDR-Sperranlagen an der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie verblutete. Dazu erklärt der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit:

„Peter Fechters dramatisches Sterben nur ein gutes Jahr nach dem Bau der Mauer zeigte der Welt die unmenschliche Brutalität des Schießbefehls. Das ist jetzt 50 Jahre her. Peter Fechter war damals noch keine 20 Jahre alt. Als so junger Mann ist er eines der Maueropfer, deren Schicksal gerade jungen Generationen besonders eindrucksvoll vor Augen führt, welch hohen Wert Freiheit und Demokratie haben. Fechters Schicksal und das seiner Familie und seiner Freunde gehört zu den bitteren Kapiteln der Geschichte unserer Stadt und unseres Landes. Peter Fechter und die Opfer von Mauer und Unfreiheit sind nicht vergessen.“

Der Regierende Bürgermeister nimmt am 17. August an den Gedenkveranstaltungen der Gedenkstätte Berliner Mauer zum 50. Todestag von Peter Fechter teil. Wowereit wird insbesondere eine Diskussion über den Wert der Freiheit mit rund 50 Schülerinnen und Schülern führen. Einzelheiten auch zur Berichterstattung entnehmen Sie bitte der Presseerklärung der Gedenkstätte, die Sie im Internet unter der Adresse http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/presse-17,93,16.html finden. (Pressekontakt: Hannah Berger, Tel.: 030 467 98 66-61 oder E-Mail: berger@berliner-mauer-gedenkstaette.de) .

- – -