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Böhning: Gema legt Vertragsmodell für fairen Interessenausgleich vor – „Das wünschen wir uns auch für die Berliner Clubszene“

Pressemitteilung vom 24.07.2012

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Als „Schritt in die richtige Richtung“ hat der Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin, Staatssekretär Björn Böhning, die Einigung der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) mit dem Bund Deutscher Karneval e.V. (BDK) bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen neuen Gesamtvertrag auf der Basis der neuen Veranstaltungstarife der Gema.

Böhning sagte: „Die jetzt von der Gema geschlossene Vereinbarung könnte als Modell für den fairen Interessenausgleich dienen, wie wir ihn uns auch für unsere Clubszene und unsere Musikveranstalter vorstellen. Dafür setzt sich auch der Berliner Senat ein. Die Gema-Verantwortlichen haben sich gegenüber den Karnevalisten flexibel in Hinsicht auf die Branchenbesonderheiten gezeigt und sich bei Zeitzuschlägen und Nachlässen bewegt. Das wünschen wir uns auch für die Berliner Clubszene.“

Der Chef der Senatskanzlei erklärte, dass die kreative und innovative Musikszene, in der Clubs und Konzerte ein wichtiger Faktor seien, für Berlin von besonderer Bedeutung seien. Böhning: „Diese Szene ist Element des musikalischen Sektors der Kreativwirtschaft, die der Senat intensiv fördert.“

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