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Wowereit: „Gute Arbeit in Berlin zahlt sich für Berliner Beschäftigte aus“

Pressemitteilung vom 06.07.2012

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wirkt sich jetzt auch immer stärker auf die Qualität der Arbeitplätze und auf die Einkommen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus. Das sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, zu den neuen Daten zu den Arbeitnehmerentgelten in Berlin.

Im Jahr 2011 lag Berlin nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg beim Zuwachs der Arbeitnehmereinkommen an der Spitze aller Länder der Bundesrepublik, die Arbeitnehmerentgelte liegen knapp über dem Bundesdurchschnitt. Wowereit: „Gute Arbeit in Berlin zahlt sich für die Berliner Beschäftigten spürbar aus.“

Die positive Tendenz sei bei den Entgelten auf einen deutlichen Rückgang des Anteils von geringfügiger Beschäftigung zurückzuführen, so der Regierende Bürgermeister: „Berlin verzeichnet damit neben einem überproportionalen Ansteigen der Beschäftigung auch höhere Arbeitsentgelte, und außerdem wächst die Qualität der Arbeitsplätze.“ Die Entwicklung gehe damit in die richtige Richtung, unterstrich der Regierende Bürgermeister: „Der Senat wird mit den Maßnahmen aus dem am vorigen Dienstag vorgestellten Programm BerlinArbeit alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Berlin nicht nur mehr Jobs zu schaffen, sondern für noch mehr Gute Arbeit in unserer Stadt zu sorgen.“

Das Entgelt pro Arbeitnehmer ist in Berlin 2011 um 3,7 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Brandenburg 3,6 Prozent, Sachsen 3,4 Prozent, Bremen 3,4 Prozent, Bayern 3,1 Prozent und Hamburg 2,1 Prozent; der Deutschland-Durchschnitt lag 2011 bei 3,0 Prozent. Das für die Beschäftigung eines Arbeitnehmers aufgewendete Arbeitnehmerentgelt lag 2011 in Berlin bei 36.362 Euro (Durchschnitt aller Länder der Bundesrepublik: 36.032 Euro). Weitere Daten in der Presseerklärung des Amtes für Statistik im Internet unter der Adresse http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2012/12-07-05b.pdf.

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