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Amt für Statistik Berlin-Brandenburg und Integrationsbeauftragter stellen aktuelle Daten zur Bevölkerungsentwicklung und zum Migrationshintergrund vor

Pressemitteilung vom 28.03.2011

Der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration teilt mit:

Presseeinladung

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg und Integrationsbeauftragter stellen aktuelle Daten zur Bevölkerungsentwicklung und zum Migrationshintergrund vor

  • Wo leben die meisten Personen mit Migrationshintergrund in Berlin?
  • Wie viele Personen mit Migrationshintergrund haben einen deutschen Pass?
  • Aus welchen Ländern kommen vorrangig Einwanderinnen und Einwanderer und wo leben sie in Berlin?

Auf diese und ähnliche Fragen liefert die Statistik konkrete Antworten, die häufig nicht den herkömmlichen Erwartungen entsprechen.
Auf der Basis des Einwohnermelderegisters gewinnt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg inzwischen Informationen zu Umfang und Struktur der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bis auf die Ebene der Berliner Kieze. Seit Neuestem können auch Angaben über die Bevölkerung mit Migrationshintergrund nach Herkunftsgrup-pen gemacht und beispielsweise nach Alter oder Verteilung im Stadtgebiet ausge-wertet werden.
Die Präsidentin des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg, Prof. Dr. Ulrike Rockmann und der Beauftragte für Integration und Migration, Günter Piening, laden Sie zu einem Pressegespräch am Mittwoch, 30. März 2011, um 10.30 Uhr im Büro des Integ-rationsbeauftragten, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin. herzlich ein.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Telefon: 030 9017-2357, Fax: 030 9017-2320
E-Mail: John.Roehe@IntMig.berlin.de

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 0331 8173-1750, Fax: 030 9028-4091
E-Mail: info@statistik-bbb.de