„Moskauer Tage in Berlin„ präsentieren vom 14. bis 29. November 2011 die Vielfalt der russischen Hauptstadt

Pressemitteilung vom 11.11.2011

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

In diesem Jahr begehen Berlin und Moskau das 20jährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Mit den „Moskauer Tagen in Berlin“ werden vom 14. bis 29. November 2011 zahlreiche hochkarätige kulturelle Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt stattfinden. Berlin hatte sich bereits im Mai diesen Jahres mit „Berliner Tagen“ in Moskau präsentiert. Zum ersten Mal fanden derartige Veranstaltungen im Zeichen der Städtepartnerschaft in den Jahren 2003 und 2004 statt.

Mit einem Galakonzert des Moskauer Kammerorchesters unter der Leitung von Wladimir Spimakow im Großen Saal des Konzerthauses werden die „Moskauer Tage“ am 15. November 2011 um 19.30 Uhr feierlich eröffnet. Zwei Tage später schließt sich mit dem Konzert junger Solisten der Moskauer Staatlichen Blaschewitsch-Musikschule und dem Kammerorchester der Studierenden des Julius-Stern-Instituts im Kleinen Saal des Konzerthauses ein weiterer Höhepunkt an. Das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Die diesjährigen „Moskauer Tage“ legen einen Schwerpunkt auf Film und Fotografie. Letztere wird in drei sehr unterschiedlichen Ausstellungen im November und Dezember gezeigt. Für die Besucher, sozusagen im Vorbeigehen, wird „Die Geschichte Moskaus in Fotografien“ in einer Open Air Schau an der Humboldt-Box Unter den Linden gezeigt.

Ebenfalls vom 14. November bis zum 29. November zeigt die Ausstellung „Silberne Kamera 2011 – 2011“ im „Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur“ in der Friedrichstraße 176 – 179 die prämierten Arbeiten des mittlerweile renommierten Wettbewerbs zur Fotodokumentation Moskaus.

Eine Fotoausstellung im Martin-Gropius-Bau (15. November – 18. Dezember) zeigt Meisterwerke des russischen Piktorialismus. „Stiller Widerstand. Russischer Piktorialismus 1900 – 1930“ ist ein beeindruckender Querschnitt dieser kunstfotografischen Stilrichtung, die durch Mittel der Verfremdung nicht den Augenblick der Realität, sondern die symbolische Darstellung eines emotionalen Zustandes wiedergibt.

Eine Filmreihe des Zeughauskinos im Deutschen Historischen Museum beschäftigt sich vom 18. bis 27. November unter dem Titel „Moskau im Film“ mit der Geschichte der russischen Hauptstadt in Dokumentar- und Spielfilmen von 1927 bis 2007.

Einen Überblick über alle Veranstaltungen der „Moskauer Tage in Berlin“ finden Sie unter http://www.kulturprojekte-berlin.de/projekte/berlin-moskau/

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