Wowereit: Amt des Integrationsbeauftragten ist Kernstück einer fortschrittlichen Integrationspolitik

Pressemitteilung vom 07.11.2011

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Die Einrichtung des Ausländer- und späterhin Integrationsbeauftragten des Landes Berlin feiert heute ihr 30jähriges Jubiläum. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, würdigte diese Institution als vorbildlich für die deutsche Integrationspolitik.

Wowereit sagte vorab: „Berlin hat als erstes Land der Bundesrepublik eine solche Einrichtung geschaffen. 1981 ist unsere Stadt vorangegangen, inzwischen ist es Konsens über alle Parteigrenzen hinweg, dass Integration Kernstück einer auf die Zukunft ausgerichteten Sozialpolitik sein muss. Deshalb werden wir Berlin weiter als internationale Integrationsmetropole auszubauen. Eine in der gesamten Öffentlichkeit hoch angesehene und respektierte Institution wie die des Integrationsbeauftragten ist dabei auch 30 Jahre nach ihrer Schaffung ein unverzichtbares Instrument, das als Bindeglied zwischen Politik und Gesellschaft fungiert.“

Das Jubiläum wird heute ab 17 Uhr auf einer Feierstunde im Louise-Schroeder-Saal des Berliner Rathauses begangen. Zu den Gästen gehören neben dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit die Staatssekretärin für Integration und Arbeit, Kerstin Liebich, die frühere Ausländerbeauftragte des Senats, Professor Barbara John, die ehemalige Ausländerbeauftragte des Magistrats, Anetta Kahane, der Beauftragte des Senats für Integration und Migration, Günter Piening, sowie der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Berlin, Kenan Kolat (Wort-Bild-Termin).

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