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Wowereit: Wir werden nie vergessen, was am 11. September 2001 geschah - Gedenkveranstaltung im Roten Rathaus

Pressemitteilung vom 09.09.2011

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy, haben für Sonntag, 11. September 2011, um 14.30 Uhr zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge des 11. September 2001 ins Rote Rathaus eingeladen. Wowereit sagte im Vorfeld der Veranstaltung:

„Wir werden nie vergessen, was am 11. September 2001 geschah. Tausende unschuldige Amerikanerinnen und Amerikaner sind gestorben. Dieser Anschlag galt nicht nur Amerika, er richtete sich gegen die westliche Demokratie, gegen unsere Freiheit und Werte insgesamt. Aber wir haben den Mut zu einer offenen Gesellschaft nicht verloren, sondern wir haben gemeinsam mit unseren Partnern in Europa und Amerika auf unsere Werte vertraut. Das sollte uns mit Zuversicht erfüllen, gerade mit Blick auf künftige Herausforderungen.“

Wowereit bittet die Gäste am 11. September 2011 um 14.46 Uhr um die Teilnahme an der weltweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer. Anschließend halten Wowereit und Murphy Gedenkreden. Nach einer kurzen Überleitung durch Reverend Stephan Kienberger der American Church tragen Jugendliche Sätze aus Glaubensbüchern verschiedener Religionen vor. Die JUGA-Gruppe „Sweet Co-Existence“ interpretiert einen Song. Abschließend wird aus englischsprachigen Briefen von Kindern, die ihre Eltern durch die Terroranschläge des 11. September 2001 verloren haben, vorgelesen, u. a. von Schülerinnen und Schülern der John-F.-Kennedy-Schule. Musikalisch wird die Veranstaltung von Mitgliedern des Pittsburgh Symphony Orchestra begleitet.

Die Rede des Regierenden Bürgermeisters anlässlich der Gedenkveranstaltung finden Sie am Sonntag, 11. September 2011, ab 13.00 Uhr im Internet unter http://www.berlin.de/pressemitteilungen. Hinweis für Medien: Für die Berichterstattung war eine Anmeldung beim Presse- und Informationsamt des Landes Berlin unbedingt erforderlich! Ohne Anmeldung wird ein Zugang nicht gewährt.