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Ausbildungsangebot in der Berliner Verwaltung weiter verbessert

Pressemitteilung vom 22.03.2011

Aus der Sitzung des Senats am 22. März 2011:

Das Ausbildungsangebot im Land Berlin wird kontinuierlich weiter verbessert. Einen entsprechenden Bericht hat der Senat heute auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum beschlossen. Der Bericht wird nun dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses vorgelegt.

Im Jahr 2010 wurden in den Senatsverwaltungen und den Bezirksämtern für den Bereich der Angestellten und der Arbeiter/innen insgesamt 475 Ausbildungsverhältnisse neu begründet. Das waren 151 in der Hauptverwaltung und 324 in den Bezirken.

Der überwiegende Teil entfällt auf die verwaltungseigene Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten bzw. Justizfachangestellten mit 183 Auszubildenden. Es folgen die Fachangestellten bzw. Kaufleute für Bürokommunikation, Gärtner/innen, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Vermessungstechniker/innen, Medizinische Fachangestellte, Forstwirte/innen, Personaldienstleistungskaufleute, Veranstaltungskaufleute sowie Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung. Neu waren die Berufe Fachinformatiker/in, Kfz-Nutzfahrzeugmechaniker/in, Kfz-Mechatroniker/in, Elektriker/in.

Darüber hinaus gab es in den Bezirken im Rahmen der Verbundausbildung 51 neue Ausbildungsverhältnisse in unterschiedlichen Berufen.

Zusätzlich wurden in öffentlichen Unternehmen wie der BEHALA, der GESOBAU und Vivantes sowie bei der Stiftung Oper, dem Deutschen Theater/Kammerspiele, der Volksbühne, dem Maxim-Gorki-Theater sowie dem Theater an der Parkaue insgesamt 70 neue Ausbildungsverhältnisse finanziert.

Damit konnten die tatsächlich für Ausbildung aufgewandten Personalmittel seit 2008 um 13,5 Mio. € (rd. 15,7 %) auf rd. 100 Mio. € gesteigert werden.

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