Von Abendschau zu Zöllner: Christian Walther neuer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressemitteilung vom 27.10.2010

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Der Fernsehjournalist Christian Walther (54) wird neuer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Er tritt sein Amt am 1. November 2010 an.

Walther war von 1992 bis 1996 Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freien Universität Berlin. Seit 1997 ist er vor allem als Politik-Reporter für die rbb-Abendschau aktiv, aber auch als Autor zeit- und mediengeschichtlicher Fernsehfeatures.
Der Berliner hat in Berlin und Bonn Politikwissenschaft studiert und sein Studium 1982 mit dem Diplom am Otto-Suhr-Institut abgeschlossen. Nach ersten journalistischen Erfahrungen bei taz, zitty und im SFB-Hörfunk wechselte er 1984 zur Abendschau. Zu dieser Zeit hatte er mehrere Lehraufträge für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, u.a. an der TU Dresden und der FU Berlin.

Walther übernimmt zusätzlich vorerst auch die Aufgabe als Sprecher für die Bereiche Wissenschaft und Jugend.

Beate Stoffers (42) übernimmt den Sprecherbereich in allen Bildungsangelegenheiten. Stoffers leitete von 2001 bis 2009 die Unternehmenskommunikation der Wall AG. Dort trug sie neben der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch die Verantwortung für die Bereiche Corporate Social Responsibility und Sponsoring. Ihre Leistungen wurden zweimal mit dem Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation ausgezeichnet.
Die Politikwissenschaftlerin verfügt zudem über breite Verwaltungserfahrung und arbeitete von 1993 bis 1999 nach Stationen beim Landesbüro Berlin bei der EU als Pressereferentin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Anschließend war sie von 1999 bis 2001 Sprecherin und Geschäftsführerin der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V.

Martin Sand, zuletzt Sprecher für die Bereiche Wissenschaft und Jugend, übernimmt ab sofort die Funktion des Persönlichen Referenten des Senators.

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Frank Schulenberg
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