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Berliner Ratschlag für Demokratie trifft sich am 5. November 2008 im Centrum Judaicum - "Berlin erinnert sich"

Pressemitteilung vom 04.11.2008

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales teilt mit:

Der Berliner Ratschlag für Demokratie wird am 5. November zu seiner dritten Sitzung zusammentreffen – dieses Mal im Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße.

Im Mittelpunkt der Sitzung wird das Gedenken an den antijüdischen Terror am 9. November 1938 stehen. Es wird dabei auch um die Frage gehen, wie ein angemessenes Erinnern und Gedenken heute aussehen muss. An der Beratung des Ratschlags nehmen Nachkommen des legendären Warenhausgründers Oskar Tietz (Fa. Hermann Tietz) teil. Außerdem wird Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, ein einführendes Statement halten.

Im Rahmen einer Jahresbilanz werden erste Materialien der Respekt-Kampagne des Berliner Ratschlags vorgestellt. Die kleine Kampagne greift einen zentralen Text des Berliner Ratschlags für Demokratie, die “Berliner Verpflichtung”, auf und enthält pädagogisch umsetzbare Vorschläge und Arbeitshilfen zu den Themen “Respekt” und “Toleranz” für verschiedene Zielgruppen.

Herr Nils Busch-Petersen – Impulsgeber der Plakatkampagne “Berlin erinnert sich” – wird die zentrale Idee der Kampagne und die Motivation des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.V. erläutern.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Datum: 5. November 2008
Zeit: 15.00 Uhr
Ort: Centrum Judaicum, Oranienburger Str. 28-30, Repräsentantensaal.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer geplanten Ankunftszeit, dass die Sicherheitsanforderungen am Eingang des Centrum Judaicum unter Umständen einige Minuten in Anspruch nehmen.

Rückfragen:
Anja Wollny
Telefon: 9028 2743
E-Mail: pressestelle@senias.berlin.de