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Berlin ist Sportstadt Nummer Eins

Pressemitteilung vom 12.11.2008

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit:

Viele möchten sich gerne mit diesem Titel schmücken, aber Berlin ist vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) dazu gekürt worden. Das bestätigte jetzt die Studie „Champions des Sports 2008 – Ein empirischer Vergleich deutscher Sportstädte“ des HWWI.

In der Studie wurden die 15 größten deutschen Städte in den vier Kategorien Breitensport, Profisport, Infrastruktur und Sportevents miteinander verglichen. Hatte Berlin im vergangenen Jahr noch den vierten Platz belegt, konnte die Hauptstadt in diesem Jahr die Stadt München vom ersten Platz verdrängen, auf dem dritten und vierten Platz landeten Hamburg und Stuttgart.

„Das kontinuierliche Engagement für den Berliner Sport in den vergangenen Jahren hat sich ausgezahlt“, erklärte der Senator für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, und nahm die Auszeichnung zum Anlass, den Organisatoren im Berliner Sport, aber auch den an großen Sportevents beteiligten Verwaltungen zu danken. „Das gute Klima in Berlin für die Durchführung von sportlichen Großveranstaltungen und die große Resonanz der Berliner Bevölkerung hat dazu geführt, dass Berlin heute mit dem Olympiastadion, dem Velodrom, der Max-Schmeling-Halle und der neu hinzu gewonnenen 02-Arena für nahezu jede Sportveranstaltung den passenden Veranstaltungsrahmen bieten kann. Dazu kommt eine Sportbegeisterung in der Stadt, die so ansteckend ist, dass allein beim Berlin-Marathon neben den sportlichen auch immer wieder touristische Rekorde aufgestellt werden.“

So belegte Berlin in den Kategorien Sportevents und Infrastruktur die Spitzenposition, im Profisport konnte die Hauptstadt vor allem mit seiner Vielfalt den zweiten Platz erringen: Fußball (Hertha BSC und Union), Basketball (Alba), Eishockey (Eisbären), Handball (Füchse). In dieser Kategorie wurde der Etat und der sportliche Erfolg von Profimannschaften in der 1. und 2. Fussball-Bundesliga, der neuen eingleisigen 3. Liga, der Deutschen Eishockeyliga der Handball-Bundesliga und der Basketball-Bundesliga für die laufende Saison gewertet. Hier hielt München mit dem FC Bayern als größten Deutschen Verein den ersten Platz.

Doch auf dem Erreichten ausruhen will sich niemand. So sieht der Senator für Inneres und Sport für die kommenden Jahre noch Potential für eine Steigerung: „Insbesondere im Breitensport muss es das Ziel sein, die Sportangebote noch genauer auf die veränderten Bedürfnisse zuzuschneiden.“ In Sachen Sportevents wird Berlin allerdings auch im kommenden Jahr schwer zu übertreffen sein: Allein die Leichtathletik-WM wird ein besonderes Highlight.

Rückfragen:
Nicola Rothermel
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