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Jugendsenator Jürgen Zöllner verständigt sich mit Jugendstadträtinnen und- stadträten auf weiteres Vorgehen in der Personalfrage der Jugendämter

Pressemitteilung vom 13.06.2008

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Jugendsenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und die für Jugend zuständigen Stadträte und Stadträtinnen der Berliner Bezirke haben heute die Personalsituation in den Berliner Jugendämtern erörtert.

1. Sie begrüßen, dass die Frage der Besetzung der 24 zusätzlichen Stellen für die Koordination der Kinderschutzaufgaben mit weiteren Außeneinstellungen weitgehend gelöst ist bzw. noch verbliebene Einzelfälle bis zur Sommerpause gelöst werden.

2. Sie sehen gemeinsam das große Problem der offenen Sozialarbeiterstellen in den bezirklichen Jugendämtern. Die Jugendstadträtinnen und –stadträte begrüßen den Vorschlag von Jugendsenator Zöllner, dass er gemeinsam mit Finanzsenator Sarrazin bis zur Sommerpause einen Verfahrensvorschlag vorlegen wird, wie künftig zeitnah über die Besetzung von freien Stellen aus dem zentralen Überhang bzw. durch Außeneinstellungen entschieden wird, um vermeidbare Verzögerungen auszuschließen. Die Jugendstadträtinnen und Jugendstadträte und der Jugendsenator sind sich darin einig, dass Berlin mit seinen Ressourcen sehr verantwortlich umgehen muss und gleichermaßen die verantwortungsvollen Aufgaben des Jugendamtes durch fachlich qualifizierte Kräfte wahrgenommen werden müssen.

3. Sie stimmen darin überein, dass die Frage der Personalausstattung der Berliner Jugendämter nach Abschluss des seit 2 Monaten laufenden gemeinsamen Projekts „Personalausstattung der Jugendämter“ beantwortet werden muss.

Jugendsenator Zöllner und die Jugendstadträtinnen und Jugendstadträte dankten den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Berliner Jugendämter, die den Kinderschutz in Berlin sichern, für ihren hohen Einsatz, den sie unter schwierigen Bedingungen leisten. Der Senat wird sich gemeinsam mit den für Jugend zuständigen Jugendstadträtinnen und -stadträten dafür einsetzen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer für die Stadt so wichtigen Arbeit wirkungsvoll unterstützt werden.

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