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Presseeinladung zur 3. Berliner Fachtagung des Modellprogramms (FörMig) „Wege zur durchgängigen Sprachförderung“

Pressemitteilung vom 03.06.2008

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Presseeinladung
- 12:30 Uhr am 5. Juni –
zur 3. Berliner Fachtagung des Modellprogramms (FörMig) „Wege zur Durchgängigen Sprachförderung“

am 5. Juni 2008, E.O. Plauen-Schule, Wrangelstr. 136, 10997 Berlin

Leitgedanke des Modellprogramms zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig) ist es, Anregungen zur Verbesserung der Sprachförderung in den Kitas und Schulen sicherzustellen. Auf der 3. Berliner Fachtagung soll in Vorträgen und Foren erörtert werden, welche Aufgaben und Möglichkeiten Kitas, Grundschulen und weiterführende Schulen haben, um mehrsprachig aufwachsende Kinder und Jugendliche im Erwerb von Bildungssprache zu unterstützen. FörMig-Schulen werden in einer Ausstellung Ausschnitte aus ihrer Arbeit vorstellen.

Um 12:30 Uhr werden Ute Michel (Geschäftsführerin des bundesweiten Modellprogramms FörMig, Uni Hamburg), Evelin Terzioglu (Referatsleiterin in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung) und Andreas Heintze (Projektleiter von FörMig Berlin) für ein Pressegespräch zur Verfügung stehen. Den Raum erfahren Sie am Anmeldetisch.

Unter dem Motto „Sprachenvielfalt – Chancengleichheit“ beteiligt sich Berlin zusammen mit neun weiteren Bundesländern seit 2004 an dem Modellprogramm FörMig. Während der Programmlaufzeit bis 2009 ist es Ziel von FörMig Berlin, an den beteiligten 8 Grund- und 7 weiterführenden Schulen Teile eines Konzepts ‚Durchgängige Sprachförderung’ als zentrale Aufgabe von Schulentwicklung zu initiieren und systematisch umzusetzen.
Bisherige Schwerpunkte in Berlin sind:

· Sprachdiagnose und -förderung in der Schulanfangsphase
· Gestaltung des Übergangs Kita – Grundschule
· Förderung der Elternbeteiligung
· Sprachförderung im Fachunterricht der Sekundarstufe I
· Leseförderung an Hauptschulen

Erkenntnisse aus dem Programm sollen langfristig in allen Schulen mit einem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund genutzt werden.

Kontakt:
Andreas Heintze
Tel: 9026 5828
E-Mail: andreas.heintze@senbwf.berlin.de

Rückfragen:
Pressesprecher
Telefon: 9026 5846
E-Mail: pressestelle@senbwf.berlin.de