Verleihung der Stadtältestenwürde

Pressemitteilung vom 03.12.2008

Es gilt das gesprochene Wort!

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, führt anlässlich der Verleihung Stadtältestenwürde am 3. Dezember 2008 im Wappensaal des Roten Rathauses unter anderem aus:

Zur heutigen Verleihung der Stadtältestenwürde an elf verdiente Berlinerinnen und Berliner heiße ich Sie herzlich im Roten Rathaus willkommen.

Elf neue Stadtälteste – das ist dieses Mal eine vergleichsweise große Zahl. Doch jede einzelne dieser elf Persönlichkeiten hat die hohe Ehrung mehr als verdient. Denn jede und jeder von ihnen hat einen guten Teil seines Lebens in den Dienst unseres Gemeinwesens gestellt, sie alle haben Großes bewegt und geleistet und sie alle fühlen sich dem Wohl Berlins verpflichtet.

Dafür wollen wir den heute zu ehrenden Persönlichkeiten unsere Anerkennung und unseren Dank aussprechen. Wir wollen ihr Engagement mit der Ernennung zu Stadtältesten würdigen und wir wollen auf diese Weise auch andere Menschen dazu ermutigen, sich diese engagierten Frauen und Männer zum Vorbild zu nehmen und sich selbst für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

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Dr. Dieter Biewald ist ein solches Vorbild. Schon ein Blick auf die Eckdaten seiner Vita fördert Erstaunliches zutage:

o So saß Dr. Dieter Biewald rekordverdächtige 26 Jahre im Berliner Abgeordnetenhaus und stand dort 18 Jahre dem Kulturausschuss vor.
o Er gehörte 22 Jahre dem SFB-Rundfunkrat an und war Vorsitzender des SFB-Programmausschusses.
o Er war fast zwei Jahrzehnte lang Vorsitzender des Berliner Landesverbands des Deutschen Bibliotheksverbandes,
o langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin und leitete mehrere Jahre die Urania Berlin.

Darüber hinaus hat sich Dr. Dieter Biewald als Förderer der bildenden Kunst in Berlin einen Namen gemacht, er hat zahlreiche wissenschaftliche und journalistische Beiträge veröffentlicht, hat immer wieder Vorträge zu geografischen und künstlerischen Themen gehalten und sich – selbst passionierter Orgelspieler – erfolgreich für den Erhalt historischer Orgeln stark gemacht.

Inzwischen befindet sich Dr. Dieter Biewald zwar im Ruhestand, ruhig aber ist er deshalb längst nicht geworden. Für Ihr langjähriges Engagement im Interesse Berlins danken wir Ihnen, verehrter Herr Dr. Biewald, heute mit der Ernennung zum Stadtältesten von Berlin.

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Auch Dr. Klaus Bodin hat durch beeindruckendes Engagement gezeigt, wie sehr ihm diese Stadt und ihre Menschen am Herzen liegen. Schon seine Eltern, beide Lehrer, haben sich sehr für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit engagiert. Das hat Dr. Klaus Bodin vermutlich schon in jungen Jahren geprägt. Vielleicht hat er schon damals jene Eigenschaften erworben, die viele an ihm bis heute schätzen: Ich meine damit zum Beispiel seine Mitmenschlichkeit, seine Verlässlichkeit und seine Eigenschaft, sofort zu helfen, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird.

So engagierte sich Dr. Klaus Bodin neben seiner verantwortungsvollen Tätigkeit als Arzt schon früh auch politisch: erst als Bürgerdeputierter, dann als Mitglied der Spandauer Bezirksverordnetenversammlung, ab 1958 als Abgeordneter und ab 1965 als allseits geschätzter Bezirksbürgermeister von Spandau. Zwei Jahre später bat ihn Klaus Schütz, in seinem Senat die Mammutaufgabe als Senator für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu übernehmen. Als Senator setzte er sich engagiert für das Berliner Gesundheitswesen ein. Auch in den Bereichen Arbeit und Soziales hat Dr. Klaus Bodin vieles bewegt und geleistet. Anschließend engagierte sich Dr. Klaus Bodin noch für zwei weitere Legislaturperioden im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Dr. Klaus Bodin hat sich sowohl in seinen fast 30 Jahren als Kommunal- und Landespolitiker als auch in der Zeit danach große Verdienste um seinen Heimatbezirk und um ganz Berlin erworben. Ich freue mich daher sehr, Sie, lieber Herr Dr. Bodin, nun zum Stadtältesten von Berlin ernennen zu dürfen.

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Naturwissenschaftlern wird gerne eine besondere soziale Kompetenz nachgesagt. Es heißt, sie denken weit voraus, antizipieren im Konfliktfall verschiedene Lösungswege und wählen den am besten geeigneten aus – als sei das Leben eine Versuchsanordnung. Dr. Alexander Brenner ist Naturwissenschaftler. Und auf ihn trifft all das zu. Er ist nicht nur ein geborener, sondern auch ein wirklicher Diplomat.

Dr. Alexander Brenner blickt auf eine schwere Kindheit bei Lublin zurück. Nach dem Einmarsch der Deutschen wurde er mit einer Tante in ein Ghetto deportiert. Während ein Teil seiner Familie von den Sowjets nach Sibirien gebracht wurde. Vor diesem Hintergrund ist der spätere Lebensweg keineswegs selbstverständlich: Als Diplomat in Israel und der Sowjetunion hat sich Dr. Alexander Brenner für Verständigung und Aussöhnung eingesetzt. Und diplomatisches Geschick bewies er auch ab 2001 als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er hat nicht nur effektiv und kompetent jüdische Interessen vertreten. Er hat sich auch erfolgreich engagiert für die Integration der vielen Gemeindemitglieder aus Russland. Besonders hervorzuheben ist sein Wirken im Kuratorium der Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“.

Dr. Alexander Brenner hat sich große Verdienste um Berlin erworben. Ich freue mich, Sie, Herr Dr. Brenner, zum Stadtältesten von Berlin ernennen zu dürfen.

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Wenn wir sagen, dass zum Kreis unserer Stadtältesten jene Menschen gehö¬ren, die sich jahrzehntelang mit all ihrem Wissen und Können, mit ihrer ganzen Kraft für unsere Stadt eingesetzt haben, so gehört Marianne Brinckmeier auf alle Fälle dazu. In ihrer Person vereinen sich hanseatischer Charme und preußische Pflichterfüllung zu einer gelungenen Melange von Tatkraft, Organisationsfreude, Arbeitseifer und uneingeschränkter Einsatzbereitschaft. Mehr als drei Jahrzehnte hat Marianne Brinckmeier als Bezirksverordnete in Neukölln und als Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin gewirkt. Von 1989 bis zum Jahr 2001 war sie dessen Vizepräsidentin.

Für Berlin waren dies entscheidende Jahre und mit ihren reichen kommunalpolitischen Erfahrungen war Marianne Brinckmeier für viele eine gute „Lehrmeisterin“. Als gelernte Journalistin kannte sie den Umgang mit den Medien aus dem Effeff. Ihr politischer Schwerpunkt lag auf der Rundfunk- und Medienpolitik. Viele Jahre lang leitete sie den Rundfunkrat des SFB und hat maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Fusion von SFB und ORB. Und sie hat auch die neue Sendeanstalt, den RBB, bis 2007 als Mitglied des Verwaltungsrates aktiv begleitet. – „… und immer an die Zuschauer und Hörer denken!“ – so könnte man Helmut Markworts berühmtes Credo abwandeln und wäre ganz nah bei der Haltung, die Marianne Brinckmeiers medienpolitisches Wirken über all die Jahre bestimmte.

Liebe Marianne Brinckmeier, ich freue mich, Dich nun zur Stadtältesten von Berlin ernennen zu dürfen.

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Wer nach Politikbereichen sucht, die so etwas ausstrahlen wie „Sex Appeal“, wird sicherlich nicht als erstes an die Rechtspolitik denken. Aber: In der jüngeren Berliner Geschichte, während der Diskussion über einheitsbedingte Rechts-Reformen tauchte plötzlich die Buchstabenfolge F-K-K auf. Wer allerdings glaubt, der Rechtsausschuss habe an einschlägigen Stränden Urlaub gemacht, ist auf dem falschen Dampfer: Das Kürzel stand für ein überparteiliches Team von Abgeordneten, das unter Hochdruck all die Landesgesetze erarbeitete, die im Zuge der Vereinigung neu beschlossen wurden: Das „F“ steht für Klaus Finkelnburg (und weil Sie alle neugierig sind, nenne ich Ihnen auch die anderen beiden Namen, die sich hinter dem Kürzel verbergen: Es waren eine gewisse Frau Künast und ein gewisser Herr Dr. Körting).

1992 wurde der anerkannte Jurist zum ersten Präsidenten des Berliner Verfassungsgerichtshofes überhaupt gewählt. Und er nahm diese Aufgabe bis in das Jahr 2000 wahr, wie man es von ihm gewohnt war – kompetent, engagiert und unabhängig. Letzteres gilt übrigens nicht erst seit der Entscheidung, den Haftbefehl gegen Erich Honecker aufzuheben.

Professor Klaus Finkelnburg hat sich große Verdienste um die Einheit Berlins und vielfältige Anerkennung durch sein gesellschaftliches und kulturelles Engagement erworben. Ich freue mich, Sie, verehrter Herr Professor Finkelnburg, zum Stadtältesten von Berlin ernennen zu dürfen.

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Eines seiner Bücher trägt den Titel „Kritisch denken für Architektur und Gesellschaft“. Und vorweg seinen Namen: Bruno Flierl. Zusammen gelesen wird ein Lebensthema daraus: Bruno Flierl hat sich denkend und schreibend für Architektur eingesetzt. Es ging ihm dabei stets um die Menschen und die Gesellschaft, für die gebaut wurde. Er war der bekannteste

Architekturkritiker der DDR. Und er war Marxist und kein Regimegegner. Aber wenn jemand in der DDR glaubte, Gesellschaft und Architektur könnten in Übereinstimmung gebracht werden, dann handelte er sich früher oder später Ärger ein. So war es auch bei Bruno Flierl. Er ist Anfang der 80er Jahre in Ungnade gefallen.

Nach der Wiedervereinigung waren sein Rat und sein kritischer Geist sehr gefragt. Er war Mitglied des Stadtforums und der Internationalen Expertenkommission „Historische Mitte Berlin“. Stets hat er sich als engagierter Anwalt der DDR-Moderne zu Wort gemeldet. Dieses Engagement war naturgemäß nicht immer von Erfolg gekrönt. Dafür hat sein grundsätzliches Anliegen nichts an Aktualität verloren: dass nämlich Architektur räumlicher Ausdruck einer gesellschaftlichen Verfassung ist und zu sein hat. Anders gesagt: Der Mensch, seine Geschichte und seine Chancen sollen Maßstab für Architektur und Städtebau sein. Damit und mit seinem enormen Wissen wird er hoffentlich noch viele Debatten bereichern.

Ich freue mich, Sie, verehrter Herr Dr. Flierl, zum Stadtältesten von Berlin ernennen zu dürfen.

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Wenn wir heute Inge Frohnert die Stadtältestenwürde verleihen, dann ehren wir jahrzehntelanges soziales Engagement in und für Berlin. Sie war Bezirksverordnete in Spandau, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und dessen Vizepräsidentin. Unmöglich ist es, all das aufzuzählen, was sie in ihrer aktiven Zeit – und die hält bis heute an – geleistet hat und leistet. Ob als Vorsitzende der Lebensabend-Bewegung oder als Vorsitzende des Arbeitskreises Berliner Senioren, ob als ehemalige Vorsitzende der EURAG Deutschland und Vizepräsidentin der EURAG Europe (Europäische Arbeitsgemeinschaft für Altenselbsthilfe), ob als Mitbegründerin der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 Plus und deren verdienstvolle Berliner Landesvorsitzende, ob in ihrem Segel- oder Reiterverein – Inge Frohnert steht seit Jahr und Tag „ihre Frau“ und sie tut dies noch heute mit großem Einsatz.

Unzählige Menschen, Vereine und Verbände haben ihr viel zu verdanken. Inge Frohnert lebt ihr Leitbild: „Politik für die Älteren muss Politik mit den Älteren sein.“ In diesem Sinne, liebe Inge, würde es mich nicht wundern, wenn wir in kurzer Zeit im Kreise unserer Stadtältesten eine Arbeitsgemeinschaft „80 Plus“ haben. Ich danke Dir für Dein großes Engagement und wünsche Dir und uns, dass Du es auch im „Kreise unserer Weisen“ noch lange fortführst.

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Einmal von Berlin nach Europa und zurück, so könnte man einen wichtigen Abschnitt des Lebensweges von Rüdiger Hitzigrath beschreiben. Das Dasein als Volksvertreter hat er von der Pike auf gelernt. 1967 wählten ihn die Wilmersdorfer zum Bezirksverordneten. Nach vier Jahren BVV wurde Rüdiger Hitzigrath Mitglied des Abgeordnetenhauses und er erwarb sich als Abgeordneter einen ausgezeichneten Ruf, nicht zuletzt in seiner Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion. Es folgten einige Jahre als Abgeordneter im damals „Bonner“ Bundestag und später auch im Straßburger Europaparlament.

Dabei ist Rüdiger Hitzigrath stets das geblieben, was er von Geburt an war – Berliner mit Leib und Seele. Wie sehr ihn das Parlament auch gefordert hat, den Kontakt zu den Menschen in unserer Stadt hat er nie verloren. Mehr als zweieinhalb Jahrzehnte stand er der Stiftung „Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg“ ehrenamtlich als Vorsitzender vor. Noch heute ist er als Ehrenmitglied die gute Seele dieser Institution und ich bin sicher, im Kreise unserer Stadtältesten werden Deine Erfahrungen, lieber Rüdiger, von großem Wert sein.

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Zu seinen Überzeugungen zu stehen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, ist nicht immer einfach. Schon gar nicht für eine junge Christin in der DDR. Anneliese Kaminski aber hat schon früh gelernt, sich einzumischen und durchzusetzen.

31 Jahre lang war sie Redakteurin bei der kirchlichen Monatsschrift „Zeichen der Zeit“. Immer wieder geriet sie dabei mit der Staatsmacht in Konflikt, doch Anneliese Kaminski hat sich nie beirren lassen und hielt vielen Auseinandersetzungen stand. Zugleich engagierte sie sich in der kirchlichen Basisarbeit. Sie war Mitglied des Kreiskirchenrates und Präses der Kreissynode Pankow sowie langjährige Vorsitzende der Evangelischen Frauenarbeit in der DDR.
Auch nach dem Mauerfall gehörte sie zu den herausragenden Persönlichkeiten der Evangelischen Kirche in unserer Region. Dies manifestierte sich 1997, als sie als erste Frau an die Spitze der Landessynode Berlin-Brandenburg gewählt wurde. In diesem Amt hat sie sich hohes Ansehen erworben. Für ihre ausgleichende Art, ihren Sachverstand und ihre Mitmenschlichkeit wird Anneliese Kaminski bis heute geschätzt.

Verehrte Frau Kaminski, ich danke herzlich für Ihr großes Engagement und darf Ihnen nun die Stadtältestenwürde verleihen.

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Das Verhältnis zwischen München und Berlin ist – wie wir alle wissen – ein besonderes. Aber: Der Mann, den wir nun in den Kreis der Stadtältesten aufnehmen, beweist mit seiner Vita, dass man durchaus ein Leben in preußisch-bayerischer Doppelexistenz führen kann, ohne Schaden zu nehmen… – Im Gegenteil: Der gebürtige Berliner Rupert Scholz erwarb sich als Hochschulprofessor in Berlin und in München und als einer der führenden deutschen Verfassungsrechtler große Verdienste um die Rechtswissenschaft.

Rupert Scholz politisches Wirken begann in den 80er Jahren in Berlin als Senator für Justiz und Bundesangelegenheiten. Er engagierte sich in der Berliner CDU und als Mitglied des Abgeordnetenhauses, ging 1988 als Bundesverteidigungsminister nach Bonn und vertrat Berlin nach der Wiedervereinigung im Deutschen Bundestag. Als einer der beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat brachte er seine profunde staats- und verfassungsrechtliche Kompetenz in die Debatte um eine Reform des Grundgesetzes ein.

Professor Rupert Scholz hat sich um Berlin und unser Gemeinwesen verdient gemacht, auch durch sein gesellschaftliches Engagement in Stiftungen und Vereinen, unter anderem bei unserem Hauptstadtfußballclub Hertha BSC. Herr Professor Scholz, ich darf Ihnen in Anerkennung Ihrer Verdienste die Stadtältestenwürde verleihen.

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Es ist schade, dass wir nicht die Ehrenbezeichnung „Kümmerer“ vergeben können. Eine, die ich als „Kümmerer“ ehren würde, ist Edith Udhardt. Soziales Engagement prägte schon Edith Udhardts Berufswahl. Sie wurde Krankenschwester, war in Halle an der Saale und im Prenzlauer Berg als Betriebsschwester tätig und später als Schwester in der Poliklinik des ZK der SED. Ehrenamtlich nahm sie in dieser Zeit auch Funktionen in Gewerkschaft und Partei wahr.

Seit 1990 widmet sich Edith Udhardt verstärkt sozialen Aufgaben in ihrer Nachbarschaft im Prenzlauer Berg, bei der Volkssolidarität und in der politischen Arbeit bei der PDS bzw. in der Linkspartei. Edith Udhardt wurde Vorsitzende einer Sozialkommission und der Seniorenvertretung im Prenzlauer Berg sowie stellvertretende Vorsitzende des Landesseniorenbeirates. Mitte der 90er Jahre war sie Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Und: Edith Udhardts Engagement und dem ihrer ebenfalls ehrenamtlichen Mitstreiterinnen ist es zu verdanken, dass für die kleine Ausstellung „Arbeiterleben um 1900“ in der Dunckerstraße 77 ein neues Domizil gefunden wurde.

Ich freue mich, Sie, verehrte Frau Udhardt, in Anerkennung Ihrer Verdienste zur Stadtältesten von Berlin zu ernennen.

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