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Senat der Leibniz-Gemeinschaft stellt Adlershofer Max-Born-Institut Bestnoten aus

Pressemitteilung vom 25.01.2007

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftssenator Zöllner: MBI trägt zur Profilierung des
Wissenschaftsstandorts bei
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat die uneingeschränkte Weiterförderung des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin-Adlershof als Forschungseinrichtung durch Bund und Länder empfohlen. Anläss-lich einer Kuratoriumssitzung des Forschungsverbundes Berlin e. V. gratulierte Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner dem MBI zu seiner glänzend bestandenen Evaluierung. Das Kuratorium berät heute über die Ergebnisse eines Evaluierungsberichts eines internationalen Gutachtergremiums, der Grundlage für die Empfehlung des Senats war.
Der Evaluierungsbericht konstatiert, dass es dem MBI in den letzten Jahren gelungen ist, seine wissenschaftliche Leistungsfähigkeit und Sichtbarkeit deutlich zu steigern und sich in zahlreichen nationalen und internationalen Netzwerken erfolgreich zu positionieren. Heute sei das MBI “weltweit eines der führenden Institute auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und (erbringe) sehr gute, in Teilen exzellente wissenschaftliche Leistungen.”
Der Leibniz-Senat hob die außergewöhnliche fachliche Breite des Instituts hervor: “Der instrumentelle Standard am MBI ist in diesem Gebiet in Deutschland einmalig, die Qua-lität vieler Instrumente ist derzeit weltweit unübertroffen.”
Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: “Die Ergebnisse dieser jüngsten Evaluierung bestätigen erneut die hohe Leistungsfähigkeit und internationale Attraktivi-tät der Berliner Forschung. Mit dem MBI hat Berlin eine Forschungseinrichtung von Weltgeltung auf dem Felde moderner Kurzzeitphysik und Laserforschung. Darüber hinaus trägt ihr beispielgebendes Engagement für den Wissenschafts- und Wirtschafts-standort Adlershof und die Vernetzung wissenschaftlichen und forschungsmethodischen Know-hows in der Region Berlin-Brandenburg wesentlich zur Weiterentwicklung und Profilierung der Berliner Wissenschaftslandschaft bei. Ich bin davon überzeugt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MBI den eingeschlagenen Weg auch künftig konsequent weiterverfolgen und wünsche ihnen dazu viel Erfolg.”

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