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Wir sollten gemeinsam für die Kultur in Berlin arbeiten und keinen Parteienstreit anzetteln. Das ist nicht im Sinne der Hauptstadt

Pressemitteilung vom 17.04.2007

Auf die Kritik des haushaltspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kampeter (MdB), an der Berliner Kulturpolitik erwidert André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten:

„Die Beziehungen zwischen dem Land Berlin und dem Bund sind geprägt von einem gemeinsamen Interesse an der Kultur in der Hauptstadt. Sie sind, insbesondere auch mit Blick auf die Zusammenarbeit mit Staatsminister Bernd Neumann, aber auch im Verhältnis zu vielen Bundestagsabgeordneten, parteiübergreifend konstruktiv, offen und vertrauensvoll.

Ich betone immer wieder, wie dankbar Berlin ist für das Engagement des Bundes. Andererseits merke ich in vielen Gesprächen, dass es für Bundespolitiker außer Frage steht, sich für die Hauptstadtkultur einzusetzen.

Umso mehr überraschen mich die Äußerungen von Herrn Kampeter, den ich in einem persönlichen Gespräch unlängst als einen Freund Berlins kennen lernen konnte. Ich erwarte nicht, dass jeder die Berliner Landesregierung unterstützt, werbe aber dafür, die Beziehungen zwischen ihr und dem Bund nicht ohne Grund schlecht zu reden.

Wir sollten gemeinsam für die Kultur in Berlin arbeiten und keinen Parteienstreit anzetteln. Das ist nicht im Sinne der Kultur und es ist auch nicht im Sinne der Hauptstadt“.

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Dr. Konrad Schmidt-Werthern
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