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Berlin bewirbt sich als Austragungsort der FIFA Frauenfußball Weltmeisterschaft 2011

Pressemitteilung vom 24.04.2007

Aus der Sitzung des Senats am 24. April 2007:

Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, beschlossen, dass sich Berlin mit seinem vollständig sanierten und modernisierten Olympiastadion als Austragungsort für das Eröffnungsspiel bzw. das WM-Finale der FIFA Frauenfußball Weltmeisterschaft 2011 beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) bewirbt.

Für die Vergabe der Vor- und Zwischenrundenspiele rechnet sich Berlin – bei starker nationaler Konkurrenz – keine Chancen aus. Insgesamt haben 30 deutsche Städte ihr Interesse an der Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft bekundet.

Die Bewerbungsdokumente werden gemeinsam von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport sowie der Betreibergesellschaft des Olympiastadions erarbeitet. Sie müssen bis zum 30. April 2007 beim DFB eingereicht werden. Der DFB entscheidet dann bis 11. Mai 2007, welche Städte in das offizielle Kandidatur-Dossier für die FIFA aufgenommen werden. Bei einem Teilnehmerkreis von 16 Nationalmannschaften werden vier bis sechs Stadien, bei einer möglichen Erweiterung auf 24 Teams maximal zehn Stadien benötigt.

Die Entscheidung über den Ausrichter der FIFA Frauenfußball Weltmeisterschaft 2011 trifft das Exekutivkomitee der FIFA am 31. August 2007. Neben Deutschland haben sich Australien, Frankreich, Kanada, die Schweiz und Peru beworben.

Sportsenator Dr. Körting: „Berlin hat bei der FIFA WM 2006 gezeigt, dass die Stadt sportliche Großereignisse bewältigen kann und ein hervorragender Gastgeber ist. Wir wollen uns gern auch in vier Jahren der ganzen Welt als begeisterte Sport- und vor allem Fußball-Metropole präsentieren.“

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Rückfragen:
Sprecherin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Telefon: 9027-2730
E-Mail: pressestelle@seninn.verwalt-berlin.de