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Strukturelle Veränderungen bei landeseigenen Bühnen

Pressemitteilung vom 24.04.2007

Aus der Sitzung des Senats am 24. April 2007:

Der Senat hat auf Vorlage des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit einen Bericht an das Abgeordnetenhaus über strukturelle Veränderungen im Bereich landeseigener Bühnen beschlossen.

Der Betrieb der landeseigenen Sprechtheater Berlins wurde bzw. wird laufend durch eine permanente Anpassung von Betriebs-, Organisations- und Produktionsabläufen, die sukzessive Verbesserung des bühneninternen Controllings sowie einen sozialverträglichen Personalabbau optimiert. Dazu wurden z. B. theaterinterne Verbundlösungen im Verwaltungs- und Werkstättenbereich geschaffen, Organisationsstrukturen und Betriebsabläufe gestrafft und Aufgaben im nichtkünstlerischen Bereich ausgegliedert. Unterstützt wurde dies durch flankierende Maßnahmen wie Versetzungen zu anderen Bühnen bei erforderlichen Neubesetzungen, Abfindungszahlungen bei Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess und Stellenstreichungen bei Erreichen der Altersgrenze. Dabei war und ist es das Bestreben, die Maßnahmen nicht zu Lasten der künstlerischen Produktionen zu realisieren.

Das gilt ebenso für die Betriebe der Stiftung Oper in Berlin. Hier soll vor allem das Werkstattpersonal perspektivisch im Bühnenservice-Betrieb der Stiftung mit den dort angegliederten Dekorations- und Kostümwerkstätten der Opernhäuser konzentriert werden. Mit der Schaffung von Zentralwerkstätten werden entsprechende Kapazitäten gebündelt.

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