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Bericht über die Zukunft der Kunstsammlung der Sozialen Künstlerförderung

Pressemitteilung vom 27.03.2007

Aus der Sitzung des Senats am 27. März 2007:

Der Senat hat auf Vorlage der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Dr. Heidi Knake-Werner, einen weiteren Zwischenbericht an das Abgeordnetenhaus zur zukünftigen Verwertung der bisher einmaligen Kunstsammlung der Sozialen Künstlerförderung beschlossen.

Der Bestand der Artothek mit derzeit rund 13.760 Exponaten soll möglichst erhalten werden. Gegenwärtig wird geprüft, ob der Erhalt des Gesamtbestandes der Artothek mit der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Beschäftigung von benachteiligten und behinderten Menschen im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit einer Werkstatt für behinderte Menschen oder einem Integrationsbetrieb verknüpft werden kann. Umgesetzt werden könnte diese Idee in Form einer Stiftung.

Im Rahmen eines solchen Projektes könnte die Kunstsammlung der Sozialen Künstlerförderung in der jetzigen Form erhalten und gleichzeitig eine Haushaltsentlastung bewirkt werden. Zudem würden auf diese Weise neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden.

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Rückfragen:
Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Telefon: 9028-2743
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