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3 Anträge auf Graduiertenschulen erfolgreich

Pressemitteilung vom 13.10.2006

Am heutigen Tag hat der Bewilligungsausschuss für die Exzellenzinitiative über das Ergebnis des Wettbewerbs in der ersten Runde entschieden. Insgesamt lagen jeweils 39 Anträge in den Förderlinien Graduiertenschulen und Exzellenzcluster und 10 Anträge in der 3. Förderlinie zur Beratung vor. Die Berliner Universitäten waren mit 7 Anträgen und dem FU-Antrag zur „International Network University“ vertreten.

Berlin war mit drei Anträgen auf Graduiertenschulen erfolgreich.
Neben dem Antrag der Freien Universität für die Graduiertenschule „North American Studies“ konnten sich auch die beiden Anträge, die gemeinsam von den drei Universitäten eingereicht wurden wie die „Mathematical School“ und „Mind and Brain“, behaupten.

Wissenschaftssenator Thomas Flierl: „ Die Ergebnisse zeigen mir, dass unsere Universitäten um so erfolgreicher sind, je besser sie die exzellenten Ressourcen durch eine enge Zusammenarbeit fruchtbar machen. Diese Erkenntnisse müssen für die zweite Runde genutzt werden, in der nicht beschlossenen Anträge überarbeitet und erneut eingereicht werden können. Das Land hat den Universitäten die volle Unterstützung gegeben, die sie für ihre Anträge brauchten. Wir haben die landesseitige Kofinanzierung verbindlich zugesagt und beschlossen. Entscheidend allein für das Ergebnis waren die Wissenschaftskriterien.”

Der Antrag zum Zukunftskonzept der FU zum projektbezogenen Ausbau universitärer Spitzenforschung (3. Förderlinie) hat sehr gute Bewertungen erzielen können und geht jetzt ebenfalls in die zweite Runde.

Wissenschaftssenator Thomas Flierl: „Der Wettbewerb für unsere Berliner Universitäten war hart. Aufgrund des Verfahrens, das nicht den Vorankündigungen entsprach, konnte der aussichtsreiche Antrag zum Exzellenzcluster ‚Integrale Konzepte der Katalyse’ und der Stellenwert des DFG-Forschungszentrums ‚Matheon’ im Hinblick auf eine Erfüllung der Voraussetzungen der FU für die dritte Förderlinie nicht erörtert werden. Jetzt kommt es darauf an, die Chancen in der zweiten Runde optimal zu nutzen. Ich habe deshalb die Präsidenten zu einer gemeinsamen Auswertungsrunde in der nächsten Woche eingeladen.“

Für die zweite Antragsrunde haben die Berliner Universitäten bislang insgesamt 29 Anträge für alle drei Förderlinien eingereicht. Die Humboldt-Universität zu Berlin und die Technische Universität bewerben sich mit ihren Zukunftskonzepten in der dritten Förderlinie.

Rückfragen:
Dr. Brigitte Reich
Telefon: 030-90228-204
E-Mail: brigitte.reich@senwfk.verwalt-berlin.de