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Integrationsbeauftragter stellt Studie über islamisches Gemeindeleben vor

Pressemitteilung vom 11.12.2006

Der Beauftragte des Senats für Integration und Migration teilt mit:

Im Auftrag des Berliner Beauftragten für Integration und Migration, Günter Piening, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität untersucht, wie sich islamisches Leben in Berlin in den vergangenen Jahren verändert hat.

Ihr Fazit: Die Bandbreite des Islam in Berlin hat sich stark erweitert, muslimische Gemeinden werden jünger und professioneller und die Zusammenarbeit mit nichtmuslimischen Einrichtungen hat sich erheblich intensiviert. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen jetzt gedruckt vor.
Der Integrationsbeauftragte stellt die Studie „Islamisches Gemeindeleben in Berlin“ gemeinsam mit Riem Spielhaus, Wissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin und eine der Koordinatorinnen der Untersuchung, im Rahmen eines Pressegesprächs vor:

Donnerstag, 14.Dezember 2006, 10.00 Uhr, in den Räumen des Integrationsbeauftragten Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin

Dazu laden wir die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein.

Hinweis für Redaktionen:
Falls Sie die Studie schon vorher (Sperrfrist 14.12.2006) einsehen möchten, so können wir sie Ihnen als PDF (ca. 2,2 MB) per E-Mail zusenden.

Die 112-seitige Publikation ist nachher gegen eine Schutzgebühr von 3,00 € pro Exemplar beim Integrationsbeauftragten erhältlich (bei Versand zzgl. Portokosten).

Rückfragen:
John Röhe
Telefon: 9017 2357
E-Mail: john.roehe@auslb.verwalt-berlin.de