Coronavirus in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie unter:

berlin.de/corona

Berlin ermuntert zur Einbürgerung - Der Beauftragte für Integration und Migration informiert über Einbürgerungskampagne

Pressemitteilung vom 05.01.2006

Der Beauftragte des Senats für Integration und Migration informiert:

Wer in Deutschland aufwächst, soll mitgestalten und als gleichberechtige/r Staatsbürger/in handeln und behandelt werden. Erst die Einbürgerung garantiert allen die staatsbürgerlichen Rechte (und Pflichten) und den umfassenden Schutz des Staates.

Nachdem Berlin das Einbürgerungsverfahren gestrafft und transparenter gestaltet hat, sind die früher oft sehr langwierigen Verfahren deutlich kürzer geworden und die Antragsteller haben Anspruch, bereits nach 6 Monaten über den laufenden Sachstand informiert zu werden. Besonders für Jugendliche und Heranwachsende ist es attraktiv, den deutschen Pass zu beantragen, denn einbürgern lassen kann man sich bereits ab 16 und vor Vollendung des 23. Lebensjahres ist es nicht erforderlich, den Lebensunterhalt aus eigener Arbeit bzw. durch Unterhalt der Eltern zu sichern. Gerade diesen Personenkreis spricht die Einbürgerungskampagne an, die in den kommenden Monaten mit Flyern, Plakaten und weiteren Aktionen dafür wirbt, den deutschen Pass zu beantragen.

Über die Aktion „PASSt mir!“ informiert Berlins Beauftragter für Integration und Migration Günter Piening im Rahmen eines Pressegesprächs, zu dem die Medienvertreter/innen herzlich eingeladen sind:

Zeit: Montag, der 9.Januar 2006, 11.00 Uhr
Ort: Büro des Integrationsbeauftragten, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin.

Und übrigens: Berlin macht keine Unterschiede, ob die Bewerber/innen muslimisch, katholisch, buddhistisch oder religiös gar nicht gebunden sind.

Rückfragen:
John Röhe
Telefon: 9017 2357
E-Mail: john.roehe@auslb.verwalt-berlin.de