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Faires und beherrschbares Verfahren zu WM-Karten

Pressemitteilung vom 01.02.2006

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport teilt mit:

Das Organisationskommittee (OK) hat allen WM-Städten jeweils zwischen 1500 und 3000 WM-Karten zum Kauf angeboten worden. Diese Möglichkeit hat Berlin genutzt: Diese Karten wird Berlin den Menschen, die sich um die Stadt verdient gemacht haben, zum Kauf anbieten.

Die Sportverwaltung stellt klar:

¨Aus diesem OK Kontingent hat Berlin hat 2370 WM-Tickets gekauft.
¨Die Karten werden zum regulären Preis weiterverkauft. Zur Kostendeckung ist eine Vorverkaufs- und Zustellgebühr von max. 20 Euro ist möglich.
¨Das Paket kostete brutto 246.870 Euro und ist aus Mitteln der DKLB-Stiftung vorfinanziert worden. Die Refinanzierung erfolgt über den Weiterverkauf.
¨Die günstige Karte kostet 45 Euro; die teuerste Karte 600 Euro.
¨Die Karten werden beim OK in Frankfurt am Main aufbewahrt.
¨Die Entscheidung um das exakte Verkaufsverfahren soll im Februar/ März getroffen werden. Diese Entscheidung wird nicht der Sportsenator, sondern der Senat treffen. Es sind aber auch schon Gespräche mit den Fraktionsvorsitzenden geführt worden.

Sportsenator Klaus Böger: „Zum Empfängerkreis sollen Menschen gehören, die sich um die Stadt verdient gemacht haben: u. a. Ehrenamtliche und Förderer aus Sport und Gesellschaft, Partner für Berlin und Repräsentanten Berlins (Senat und Abgeordnetenhaus). Um für ein faires und beherrschbares Verfahren zu sorgen, sollen die LIGA der Wohlfahrtsverbände und der Landessportbund um Vorschläge für verdiente Mitbürger gebeten werden. Sicher ist: Es gibt keine Mauscheleien, keine Freundschaftsdienste und keine Familienpakete.“

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