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Bewilligung von Sonderforschungsbereichen Wissenschaftssenator Thomas Flierl : Herausragendes Forschungspotenzial in Berlin

Pressemitteilung vom 18.11.2005

Am 15./16. November 2005 fand die Sitzung des Bewilligungsausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Förderung von Sonderforschungsbereichen statt.

Ein Antrag der Freien Universität Berlin auf Neueinrichtung eines Sonderforschungsbereiches zum Thema “Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Neue Formen des Regierens?” wurde bewilligt. An ihm sind auch Wissenschaftler der Universität Potsdam, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung Berlin, die Hertie School of Governance Berlin, die Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin, und das Europäische Hochschulinstitut in Florenz beteiligt.

Für einen weiteren Sonderforschungsbereich, dessen Sprecherhochschule ebenfalls die Freie Universität Berlin ist, wurde der Fortsetzungsantrag positiv entschieden. Er widmet sich den Protein-Kofaktor-Wechselwirkungen in biologischen Prozessen. An ihm sind die Technische Universität, die Humboldt-Universität, die Charité Berlin und das Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie Berlin beteiligt.

Darüber hinaus bewilligte die DFG die Einrichtung von drei Nachwuchsgruppen für drei Sonderforschungsbereiche, die an der Charité Universitätsmedizin Berlin angesiedelt sind und auf dem Gebiet der Immunologie arbeiten.

Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl: “Ich werte diese Entscheidung der DFG als einen erneuten Nachweis der Exzellenz unserer Universitäten und des herausragenden Forschungspotenzials in Berlin.”

Rückfragen:
Dr. Brigitte Reich
Telefon: 90 228 204
E-Mail: brigitte.reich@senwfk.verwalt-berlin.de