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Gesundheitssenatorin Knake-Werner: Neue Rheumaklinik weiteres Highlight am Gesundheitsstandort Buch

Pressemitteilung vom 30.11.2005

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz teilt mit:

Heute Mittag eröffnet die Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucher-schutz Dr. Heidi Knake-Werner die neue Rheumaklinik des Immanuel-Krankenhauses in Berlin-Buch.

Die Senatorin wertet die Eröffnung der sanierten und modernisierten Klinik als weiteren Schritt zur Verbesserung der Versorgungssituation rheumakranker Menschen in Berlin. Sie erklärt: „Nach dreijährigen Umbau- und Sanierungsarbeiten können wir heute die Eröffnung der neu entstandenen Rheumaklinik feiern. Durch die Umbauten und die Sanierung der Gebäude konnten hier nun ausgezeichnete medizinische Bedingungen für Rheumakranke geschaffen werden. Damit ist in Berlin-Buch eine neue herausragende medizinische Einrichtung entstanden, die die Dynamik der Entwicklung am Gesundheitsstandort Berlin-Buch bestätigt.

Die Baumaßnahme wurde vom Land Berlin mit einem Betrag von rund 19 Mio. € gefördert. Darüber hinaus wurde für die Häuser im Außenbereich die technische Infrastruktur mit Fördermitteln in Höhe von 11,4 Mio. € erneuert. Diese Förderung unterstreicht, dass uns als Berliner Senat die gute Versorgung rheumakranker Menschen sehr wichtig ist.

Generell leiden etwa 2 % der erwachsenen Bevölkerung an einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung. In Berlin sind 60.000 bis 70.000 Menschen auf eine qualifizierte Behandlung angewiesen. Ihnen steht ein gut ausgebautes spezielles Versorgungsnetz zur Verfügung. Zu ihm gehören Schwerpunktpraxen, das Regionale Rheumazentrum Berlin e. V, die Selbsthilfe Rheuma-Liga Berlin e. V. und die ausgewiesenen Rheumakliniken. Die Klinik in Buch mit ihren jetzt 80 Betten wurde 1993 von der Immanuel Krankenhaus GmbH übernommen. Die besondere fachliche Spezialisierung auf ärztlichem, therapeutischem und pflegerischem Gebiet begründet die Zuordnung der Klinik zur Schwerpunktversorgung. Das Fachkrankenhaus hat dadurch in der gesamten Region und zunehmend auch für Rheumakranke aus anderen Gegenden eine besondere Bedeutung. Es kann nun seinem Versorgungsauftrag in noch höherer Qualität gerecht werden – zum Nutzen seiner rheumakranken Patientinnen und Patienten,“ erklärt Gesundheitssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner.

Rückfragen:
Roswitha Steinbrenner
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