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EUROPAWAHL IN BERLIN 2004: INFORMATION FÜR UNIONSBÜRGER PER POST

Pressemitteilung vom 19.04.2004

Der Landeswahlleiter teilt mit:

In diesen Tagen bekommen alle rund 100 000 in Berlin lebenden wahlberechtigten Angehörigen der anderen Staaten der Europäischen Union Post vom Berliner Landeswahlleiter, Andreas Schmidt von Puskás.

Er informiert die Wahlberechtigten aus den übrigen Unionsstaaten in Berlin darüber, dass sie sich entscheiden können, ob sie ihre Stimme bei der Europawahl am 13. Juni 2004 in Deutschland oder in ihrem Herkunftsland abgeben wollen.

Um an der Wahl deutscher Kandidaten in Berlin teilnehmen zu können, müssen Unionsbürger einen Antrag auf Eintragung ins Wählerverzeichnis stellen. Dieser Antrag liegt dem Schreiben bei. Gut 1 600 Angehörige der übrigen EU – Staaten, die sich schon bei der Vorwahl im Jahre 1999 eintragen haben lassen, müssen keinen Antrag mehr stellen. Sie erhalten auch den Brief nicht.

Schmidt von Puskás ermuntert die Berliner Mitbürger aus den anderen Staaten der Europäischen Union: „Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie wählen!“

Der Umschlag des Briefes trägt das Berliner Wappen und hat den Aufdruck „Information für Unionsbürger“. Er enthält neben einem Anschreiben und dem Antragsformular detaillierte Hinweise zur Wahlteilnahme in der jeweiligen Landessprache der angeschriebenen Unionsbürger.

Hinweise zur Wahlteilnahme von Unionsbürgern enthält auch das Internetangebot des Berliner Landeswahlleiters:
[[http://www.statistik-berlin.de/wahlen|http://www.statistik-berlin.de/wahlen]]

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Rückfragen:
Dr. Horst Schmollinger
Telefon: 9021-3877
E-Mail: h.schmollinger@statistik-berlin.de