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EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ: VORSTELLUNG DER STUDIE "BERLINS INDUSTRIE NACH DER WIEDERVEREINIGUNG"

Pressemitteilung vom 14.12.2004

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Die Berliner Industrie steht zu Beginn des 21. Jahrhunderts besser da als viele Schlagzeilen behaupten. Zwar wurden im ersten Jahrzehnt nach der Wiedervereinigung im Osten und Westen der Stadt 250.000 industrielle Arbeitsplätze abgebaut. Doch dieser dramatische Schrumpfungsprozess ging mit einer durchgreifenden qualitativen Erneuerung einher, die bereits nachweisbare Erfolge zeigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Berlins Industrie nach der Wiedervereinigung“, die von einem Wissenschaftlertrio der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) erarbeitet wurde. Gemeinsam mit Staatssekretär Volkmar Strauch werden die Autoren Joachim Fischer, Ramona Pohl und Klaus Semlinger Einzelheiten der Untersuchung vorstellen.

Zeit:
17. Dezember 2004, 12.00 Uhr

Ort:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, Raum 230

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Rückfragen:
Christoph Lang
Telefon: 90 13 – 74 18
E-Mail: pressestelle@senwaf.verwalt-berlin.de