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WIRTSCHAFTSSENATOR WOLF ZIEHT ERSTE BILANZ SEINER ASIENREISE: "INTERNATIONALE WIRTSCHAFTS-KOOPERATION SICHERT JOBS IN BERLIN"

Pressemitteilung vom 26.10.2004

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, ist heute von einer neuntägigen Reise nach Japan und China zurückgekehrt. Stationen der Reise waren Nagoya, Peking und Schanghai. In Japan warb Wolf für den Wirtschafts-und Investitionsstandort Berlin-Brandenburg und sprach mit Unternehmen, vor allem aus der Automobil- und Autozulieferindustrie. Außerdem präsentierte er den Wirtschaftsstandort Berlin-Brandenburg auf der Telematik-Messe ITS in Nagoya. In China begleitete Wolf eine Delegation Berliner Unternehmer aus der IT-Branche, die Kooperationspartner in China suchen.

Wolf dazu: „China ist nicht nur ein attraktiver Markt für exportierende Unternehmen aus Berlin. Er bietet auch die Möglichkeit, durch Kooperationen mit chinesischen Partnern zu wachsen. Berliner Unternehmen sind gut beraten, wenn sie alle Chancen zu internationalen Kooperationen nutzen. Denn so sichern sie in einer globalisierten Wirtschaft auch die eigenen Arbeitsplätze in Berlin.“

In Peking kamen zu einer Präsentation des Wirtschaftsstandortes Berlin-Brandenburg rund 100 Wirtschaftsvertreter. In Shanghai trafen die mitgereisten 13 Unternehmer auf rund 60, an konkreter Zusammenarbeit interessierten Vertreter von Unternehmen und Technologiezentren. Es wurden bereits Gegenbesuche im Dezember in Berlin vereinbart. Auch Vertreter der Freihandelszone Waigaoqiao bei Schanghai sind an einer Kooperation interessiert und werden im November Berlin besuchen.

Die Wirtschaftsdelegation wurde von der Wirtschaftsförderung Berlin International (WFBI) organisiert. WFBI-Bereichsleiter Dr. Heinz Kierchhoff resümiert: „Das neue Konzept der branchenbezogenen Unternehmensreise ist voll aufgegangen. Die Kontaktbörsen haben eine gute Resonanz gefunden und gute Kontakte hergestellt. Der chinesische Markt bietet hervorragende Potenziale. Im kommenden Jahr wird die WFBI diese Reisen auch für andere Branchen und Länder anbieten.“

Rückfragen:
Christoph Lang
Telefon: 9013-7418
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