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NAGOYA - PEKING - NANCHANG - SHANGHAI: WOLF REIST NACH JAPAN UND CHINA

Pressemitteilung vom 08.10.2004

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, reist vom 17. bis 25. Oktober 2004 nach Japan und China. Auf dem Programm der Reise stehen vor allem Wirtschaftskontakte, aber auch Termine mit der Regierung von Berlins Partnerstadt Peking. Thematische Schwerpunkte sind in Japan Automobilindustrie und Telematik sowie IT und Medien in China. Dort begleitet Senator Wolf eine Delegation von Berliner Unternehmen aus der Informations- und Telekommunikationsbranche und weiht ein Klärwerk ein, das von BerlinWasser International errichtet wurde.

Die erste Station der Reise führt Wolf in die japanische Stadt Nagoya. Dort wird der Wirtschaftssenator das Automobilwerk von Toyota besichtigen und mit dem Management von Toyota zusammentreffen. Außerdem wird er den in Nagoya stattfindenden Weltkongress der Telematik (ITS) besuchen. Hier präsentiert sich der Wirtschaftsstandort Berlin mit seiner Telematikkompetenz auf dem Stand der DaimlerChrysler Services Mobility Management.

In Peking wird Harald Wolf anlässlich des 10. Jubiläums der Städtepartnerschaft Berlin-Peking mit der dortigen Stadtregierung zusammentreffen. Außerdem wird er eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit von Wirtschaftsförderung Berlin International (WFBI) und der chinesischen Außenhandelsförderung CCPIT (China Council for the Promotion of International Trade) unterzeichnen. Anschließend wird Wolf vor einem Publikum aus Wirtschaft und Politik die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg als Investitionsstandort präsentieren. Neben Besuchen bei chinesischen Unternehmen der IT-Branche steht auch ein Treffen mit chinesischen Absolventen der Technischen Universität Berlin auf dem Programm.

In Nanchang wird Senator Wolf ein Klärwerk einweihen, das von Berlinwasser International gebaut wurde. Die Anlage soll die Abwässer der Hauptstadt der Provinz Jianqxi behandeln und auch von BWI betrieben werden.

Letzte Station der Reise wird Shanghai sein, wo ebenfalls offizielle Termine mit der dortigen Stadtregierung sowie Wirtschaftskontakte zwischen chinesischen Unternehmen und den mitgereisten Vertretern der Berliner Wirtschaft auf dem Programm stehen.

Harald Wolf: „Mit meiner zweiten Asienreise will ich vor allem bestehende Kontakte vertiefen, die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg als attraktiven Investitionsstandort präsentieren und als Türöffner für die Unternehmen dienen, deren Vertreter ich begleite. China ist ein attraktiver Zukunftsmarkt auch für kleine und mittlere Berliner Unternehmen. Denn mit dem rasanten Wirtschaftswachstum dort wächst auch der Bedarf an Hochtechnologie aus dem IT-Sektor.“

Rückfragen:
Christoph Lang
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