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HARALD WOLF ZUM MÄDCHEN-ZUKUNFTSTAG IN BERLIN: VON BVG BIS ZDF - GIRLS' DAY IST ERFOLGSSTORY

Pressemitteilung vom 22.04.2004

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, besuchte heute gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der BVG, Achim von Arnim, den Girls´ Day im Ausbildungszentrum der BVG am Olympiastadion. Er traf dort mit Schülerinnen im Alter von 10 bis 15 Jahren zusammen, die sich über die Ausbildungs- und Karrierechancen bei dem landeseigenen Unternehmen informierten. An den Standorten der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen in Schöneberg und Lichtenberg begrüßte Staatssekretärin Susanne Ahlers Mädchen, die am Girls´ Day der Verwaltung teilnahmen.
Der Girls’ Day wird in Berlin und ganz Deutschland zum vierten Mal veranstaltet. Er soll Mädchen dazu ermuntern, Ausbildungen in technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen, aber auch Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung anzustreben. Denn auf diesen Gebieten sind Frauen immer noch deutlich unterrepräsentiert.
Zum Girls´ Day in Berlin erklärt Harald Wolf:
„Von A wie Abgeordnetenhaus über B wie BVG bis zu Z wie ZDF laden heute mehr als 150 Unternehmen, Behörden und Institutionen mehr als 6400 junge Berlinerinnen ein, sich aus erster Hand über Ausbildungs- und Karrierechancen zu informieren. Vergangenes Jahr waren es noch rund 100 Unternehmen mit etwa 4500 Plätzen. Ich freue mich über den wachsenden Zuspruch, den der Zukunftstag für Mädchen in Berlin findet.
Der Girls´ Day in Berlin ist eine Erfolgs-Story. Dazu hat das Aktionsbündnis für den Girls´ Day, dem Handwerkskammer, IHK, UVB, der Verband Deutscher Unternehmerinnen (VDU), DGB, der Bildungsträger Life e.V., die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Bezirke sowie die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Sport, für Wissenschaft, Kultur und Forschung und für Wirtschaft, Arbeit und Frauen angehören, entscheidend beigetragen.
Wer sich am Girls´ Day beteiligt, tut dies im wohlverstandenen Eigeninteresse. Denn Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich jetzt nicht um die Rekrutierung weiblichen Nachwuchses kümmern, verzichten auf die Hälfte des Arbeitskräfte-Potenzials der Zukunft. Andererseits verzichten junge Frauen und Mädchen auf Karrierechancen, wenn sie sich an stereotypen Berufsbildern orientieren, die als typisch weiblich gelten.“

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Christoph Lang
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