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ERINNERUNG! - Kulturpolitisches Kolloquium "Berlins Öffentliche Bibliotheken: Chance im Wandel?"

Pressemitteilung vom 26.11.2004

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die langanhaltende Krise der öffentliche Haushalte hat auch die Bibliotheken der zwölf Bezirke unterschiedlich schwer getroffen. Dass es so wie bisher nicht weitergehen kann, wird zumeist eingestanden. Wie die Stadtbibliotheken – neben und/oder mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin – aber künftig arbeiten, welche strukturellen Veränderungen evtl. angesagt sind, ist umstritten.

Deshalb veranstaltet die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) und dem Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin am 29. November ein

Kulturpolitisches Kolloquium
Berlins Öffentliche Bibliotheken: Chance im Wandel?

zu dem Sie herzlich eingeladen sind.

Das Kolloquium dient der kritischen Reflexion dieser Umbruchssituation. Drei ausgewiesene Praktiker aus dem europäischen Ausland (Utrecht, Helsinki, Wien) werden beispielhafte europäische Verbundlösungen für ihren Bibliotheken im Stadtraum vorstellen.
In einer Podiumsdiskussion sollen mögliche Schlussfolgerungen für die Berliner Öffentlichen Bibliotheken gezogen werden.
Diskussionsteilnehmer sind: Alice Ströver (Vorsitzende des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten des Abgeordnetenhauses), Barbara Kisseler (Staatssekretärin für Kultur bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur), Dr. Thomas Gaudszun (Bezirksstadtrat für Kultur und Umwelt / Reinickendorf) und Michael Schäfer (Bezirksstadtrat für Bildung, Verwaltung und Organisation / Friedrichshain-Kreuzberg).
Die Moderation dieser Veranstaltung übernimmt Claudia Henne (RBB).

Das Kolloquium findet am 29. November von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr am Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU), Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112,10623 Berlin, statt.
Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Rückfragen: Juliane Funke, Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Tel.: (030) 90 228 550

Rückfragen:
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Telefon: 90 228 550