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AUSSCHREIBUNG DES MOSES-MENDELSSOHN-PREISES

Pressemitteilung vom 22.01.2004

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur teilt mit:

Der ‘Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin zur Förderung der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und zwischen den Völkern, Rassen und Religionen’ wird in diesem Jahr zum 13. Mal verliehen.

Mit dem Preis werden Persönlichkeiten, Gruppen oder Institutionen ausgezeichnet, die sich durch ihr Wirken auf geistig-literarischem oder religiös-philosophischem Gebiet um die Verwirklichung der Toleranz verdient gemacht haben. Die Vergabe des mit 10 000 Euro dotierten Preises wird voraussichtlich am 6. September 2004, dem Geburtstag von Moses Mendelssohn, stattfinden.

Vorschläge mit einer ausführlichen schriftlichen Begründung können bis zum
31. März 2004 (es gilt der Poststempel) bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft,
Forschung und Kultur, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin, Herr Meyer,
Tel.: 030/90228-536, eingereicht werden.

Über die Vergabe entscheidet dann eine unabhängige, vom Berliner Senat berufene Jury.

Bisher wurden mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet: Barbara Just-Dahlmann (1980), Eva G. Reichmann (1982), Liselotte Funcke und Barbara John (1984), Sir Yehudi Menuhin (1986), Helen Suzman (1988), Teddy Kollek (1990), Charlotte Schiffler und Wolfgang Thierse (1992), Inge Deutschkron und Heinz Knobloch (1994), Hans Koschnick und Bosiljka Schedlich (1996), Kurt Scharf (1998), Ivan Nagel (2000) sowie Anetta Kahane (2002).